2018

November 2018 – Aktivierung

NOVEMBER – Aktivierung

Stichworte:

Frequenzerhöhung. Verstärkt Weiblich

Abkoppelung/Trennung von Frequenzfeldern, die nicht mehr stimmig sind.

Friede beginnt im eigenen Herzen, im eigenen Leben.

Am Tor zum Neubeginn

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Ein neuer Anfang wird geschenkt, hat es im Oktober-Sonnenwort „Zurück zur Freude“ geheißen. Dieser Neuanfang bekommt im November eine starke Aktivierung. Das Sunshine Kalenderblatt in diesem Monat zeigt ein aufrecht stehendes Wesen mit vorwiegend roten Lichtstrahlen. Die Energie, die es ausstrahlt, ist am ehesten mit „erhebend und ermächtigend“ zu beschreiben. Es geht um die Aktivierung einer höheren Frequenz, lässt mich die Sonnenaufnahme erkennen, um das Zulassen einer stärkeren, höheren Schwingung in uns. Das Licht wird jetzt angenommen, darauf weist mich die Sunshine Aufnahme im November hin. Diese „Rückkehr zur FREUDE“ bedeutet vor allem: „Zurück zu unserer vollen Schöpferkraft und Begeisterungs-fähigkeit“ zu gelangen, sich mehr zu spüren, sich und andere wirklich „wahrzunehmen“. Das ist der Kurs, den wir gerade einschlagen. Die Route wird neu berechnet.

Wir werden dabei den Zustand der Isolation, eine Art Quarantäne, durchbrechen, darauf macht mich mein Innerstes aufmerksam. Wir befreien uns dabei von sehr lange währenden und festgefahren Denkstrukturen, welche uns bzw. Bereiche unserer Energie, mittlerweile wie gefangen halten. Die Aktivierung, die jetzt geschieht, bewirkt gleichzeitig eine Abkoppelung von diesem isolierten Bewusstseinszustand und eine Öffnung und Hinwendung zu unseren Gefühlen und zu unserer authentischen Natur. Das Herz wird höher schlagen, freudvoller. Die weibliche Energie im Menschen kommt jetzt stärker in den Fokus, das verdeutlicht mir die aktuelle Sonnenaufnahme.

Auffallend im Kalenderblatt November ist die Farbe, Energie und Schwingung ROT.

Rot ist die wärmste der bekannten Farben. Rote Energie bedeutet vor allem Leben, Feuer und Sonne. Rot kann aktivieren, erwärmen, aber auch erhitzen. Rote Energie steht im Kern für das Schöpfungsfeuer und das Lebensfeuer selbst, und genau dieses wird jetzt stärker in uns entfacht. Im Rot findet sich spirituelle Energie in ihrer geerdeten Form und Ausdrucksweise. Viele Menschen haben noch immer eine tiefsitzende Angst davor, mit wahrer Spiritualität in Verbindung zu kommen. Das Feinstoffliche macht vielen Menschen Angst und so blieb das höherschwingende Potential des Menschen „in den Himmel verbannt“. Damit bleibt das wahre Wesen des Menschen, sein hochschwingendes Potential, unbewusst und inaktiv. Anstelle dessen (er)leben wir eine Menschheitsgeschichte die seit langem schon voller Kriege und Leiden ist. Wir leben Glaubensmodelle und Ideologien anstelle von echter Gegenwart. Für eine Entwicklungsphase lang mag diese Umleitung und Entfremdung eine wertvolle Erfahrung (gewesen) sein, jedoch scheinen wir in dieser Phase sehr lange stecken geblieben zu sein, und das verändert sich jetzt. Die (mentale) Quarantäne wird durchbrochen, das macht mir die aktuelle Aufnahme bewusst.

Was beutet es, „in der Gegenwart zu sein“? In der Gegenwart von wem? Wer ist zugegen? In der Gegenwart zu leben, bedeutet: Das Göttliche, das Immer-währende, Immer-seiende, ist gegenwärtig (präsent) im Menschen. Es ist erwacht im Menschen. Eine höhere Frequenz wird jetzt aktiviert. Das Herz wird höher schlagen, der Mensch höher schwingen. Das ist das hohe Potential der Aktivierung.

Viele in meiner Umgebung haben verstärkt in den letzten Jahren und Monaten die Chance zur Heilung und Erneuerung ergriffen und sich um einen Neubeginn auf körperlicher, geistiger sowie seelischer Ebene bemüht. Im Rückblick zeigt sich heute bei vielen eine größere Gelassenheit, eine stärkere Verbundenheit und mehr Friede mit sich selbst und der Umgebung. Die Welt „da draußen“ mag vielleicht nicht so lebensfreundlich oder friedlich erscheinen – sie ist im Umbruch – aber in der eigenen Welt und im eigenen Inneren, da ist der Friede eingekehrt. Da erstrahlt eine neue Sonne, da erwacht eine große, neue Kraft. Sie kommt nicht mehr aus dem Ego, sie kommt aus dem Wesenskern.

Auf der mehr alltäglichen Ebene erleben einige vielleicht, dass der Mut jetzt da ist, um einen entscheidenden Schritt zu tun, um etwas umzusetzen, das schon länger in ihnen reift. Was immer es ist, was uns begeistert, was uns inspiriert, was unser Herz höher schlagen lässt, es wird jetzt aktiviert. Was immer es ist, was uns noch zurückhält, es wird jetzt aktiviert, um es bewusst zu machen, um es endgültig zu heilen und zu verabschieden. Der Zeitraum von Okt/Nov.2018 – März 2019 scheint eine wesentliche Etappe zu sein. Soweit ich es den Sonnenaufnahmen entnehmen kann, kommen wir ca. im März bzw. Frühling 2019 an einem Tor an (metaphorisch gesprochen). Es ist ein Tor, welches in ein größeres Leben weiterführen kann. Wenn in uns noch „unerledigte Dinge“ sind, etwas das uns stark „zurück hält“, werden wir nicht durch das Tor gehen können, wir werden zurückgehalten, daher kann sich derzeit so manches zeigen, das noch Aufmerksamkeit braucht, denn durch dieses Tor kann man nur ohne bzw. mit leichtem Gepäck gehen. Es ist dies „das Tor des NEUBEGINNS“, des Neubeginns im Herzen, in seinem inneren heiligen Kern.

SAECRED HEART

Das Herz im Herzen öffnen

Wasser des Lebens fließe.

Fließe, reicher Segen. Reicher Segen, fließe.

Erneuere meinen Körper, meine Seele und mein Herz.

Wasche ab den Staub und die Schmerzen

längst vergangener Tage, Jahre und Leben.

Fließe, Wasser des Lebens, fließe…

Führe mich wieder an die Quelle zurück.

Führe mich tief hinein in die lebendige Stille.

Führe mich zurück in mein heiliges, inneres Herz.

Fließe, reicher Segen. Reicher Segen, fließe.

 

In diesem Sinne, erweckende und ermächtigende Novembertage!

Sonne aus dem Herzen

 

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Oktober 2018 – Rückkehr der Freude

                                                                                                                                                                          

„Das Licht des Lebens bereitet einen neuen Weg. Reines Wasser fließt wieder herab am Fels der Engel und hinein ins weit geöffnete Herz. Klares Wasser wäscht die Reste vergangener Leben von der alten Seele. Mühelos schmelzen sie im Licht des Lebens dahin. Viele Zeitalter verschwinden im Fluss dieses lebendigen Lichtes und lösen sich wieder darin auf. Ein neuer Anfang wird geschenkt. Das Licht des Lebens eröffnet einen neuen Weg“.

Es ist nichts mehr zu tun. Das lebendige Sein, das wirklich Lebendig-Sein, wird jetzt täglich stärker in uns, wenn wir uns dafür öffnen. Die wahre Natur unseres Lebens erschließt uns einen neuen Weg, darauf weisen mich die Sonnenaufnahmen für Oktober hin.

In einer Zeit der Vollendung, des Abschlusses und des Neubeginns empfinden die meisten von uns viel Unsicherheit. Das Neue ist noch nicht greifbar. Seelische Erfahrungen aus längst vergangener Zeit können aus dem Unterbewusstsein auftauchen, große Zusammenhänge bewusst werden und auch das Tagesbewusstsein kurz überfluten. Zugleich ist bereits spürbar, dass der alte Modus, die alte Art und Weise, „wie man es immer gemacht hat“ – oder sehr lange schon gemacht hat – nicht mehr funktioniert. Es geht nicht mehr. Der Antrieb fehlt. Auch Unsicherheit und Ratlosigkeit sind möglich, aber tief drinnen ist dennoch spürbar: alles ist gut. Es ist geschafft. Die Route wird neu berechnet. Eine neue Saat keimt, ein neues Lichtkorn. Innehalten ist, was die Seele im Moment tut. Innehalten, um in der lebendigen Stille aufzutanken. Innehalten, um diesem neuen Lichtkorn in uns Raum zu geben und auf neue Weise im Inneren des Herzens anzukommen. Raum zu geben für die Veränderung und Neuausrichtung, in der wir uns befinden. Raum, um großes Vertrauen zu schöpfen. Vertrauen in uns selbst und das Licht in uns.

                                                                                                                                                                            

Auch viele Beziehungen sind in der Veränderung. Alte Seelenverbände und Bindungen können sich auflösen. Sie haben ihre Aufgabe, haben ihre Pflicht erfüllt. Im Inneren spüren wir das vielleicht schon vage. Auch Seelenfamilien, die über Generationen und Generationen und Generationen… in einem bestimmten Verbund bzw. Gefüge waren, können sich nun voneinander lösen, die Vergangenheit ist vorbei. Ein großer Neuanfang ist möglich. Viele Seelenfamilien gehen in die Freiheit und wieder andere werden sich auf ganz neue Weise miteinander verbinden (darauf macht mich auch der Sunshine Kalender Ausblick für den Dezember 2018 „Kristallines Licht“ aufmerksam. Mehr dazu dann im Dezember). Ein neuer Anfang wird geschenkt – ein unermesslich großer. Geben wir ihm Raum, indem wir unseren Alltag nicht bis oben hin anfüllen mit Aktivitäten. Schenken wir uns immer wieder Raum, in dem nichts passieren muss, in dem wir nur (mit uns) sind, und wir werden erkennen, dass das wirklich Wichtige genau da passiert.

Im Inneren geschieht jetzt eine substantielle Veränderung, die sich dann auch im Außen zeigen wird. Neue Horizonte tun sich dabei auf. Nicht mehr das „Müssen“ wird den Alltag bestimmen, sondern das, was uns wirklich „tiefinnere Freude“ bereitet. Etwas, bei dem unser Herz freudvoll zustimmt, wo es höher schlägt. Denn da, wo das Herz höher schlägt, da ist unsere Bestimmung. RESONANCE BY JOY. Wir wählen Freude. Dies ist die größte Veränderung, die ich (bis jetzt) erahnen kann. Wir sind so gewöhnt daran, etwas tun zu müssen. Wir müssen es tun, denn die Existenz will abgesichert werden, die Pflicht erfüllt, die Miete Ende Monat bezahlt werden. Für viele ist das so. Es wird auch nicht mehr hinterfragt. So ist das Leben. So war es bis dato.

                                                                                                                                                                                                       

Die aktuelle Sonnenaufnahme im Sunshine Kalender trägt den Titel „Rückkehr der Freude“ und gibt einen weitern Hinweis. „Freude ist keine Emotion, Freude wurzelt in der Göttlichkeit. Sie wurzelt direkt bei der Liebe“, – sagt mein Innerstes. Jene Freude ist es, die lange verloren schien und die nicht zurückgekehrt ist, bis heute. Eine Freude, die nicht gebunden ist an Geschenke, an ein besonderes Ereignis, einen besonderen Moment. Diese Freuden sind schön, aber sie sind vergänglich. Die wahre innere Freude ist ein bleibender Zustand, ein erleuchteter Zustand, ein Zustand der Erkenntnis und des Bewusstseins. Diese Freude bedeutet bewusstes Sein. In diesem Zusammenhang gibt das Oktober-Kalenderblatt „Rückkehr zur Freude“ einen wichtigen Hinweis auf die Qualität des Lichtkornes, welches in uns keimt und wieder leuchten wird.

Die großen Veränderungen, in denen wir uns befinden, sie finden zuallererst in uns selber statt. Sie sind tiefgreifend, regenerierend, erhebend und ermächtigend – für alle, die dazu bereit geworden sind. Wir werden jetzt wachgerufen, täglich aufs Neue. Wir werden zu einer neuen Lebensäußerung und einem neuen Lebensausdruck in uns zurückfinden. Mein Innerstes gibt mir den Hinweis, dass es dabei um Liebe und Freude für das uns Anvertraute geht und um Eigenmächtigkeit zum Wohle der wahren Natur von Mensch und Erde.

In diesem Sinne, wünsche ich allen behütete und lichtvoll erweckende Oktobertage.

Sonne aus dem Herzen

 

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September 2018 – Emergenz

GOLDENER PFAD – Die Route wird neu berechnet

Vieles erreichte diesen Sommer seinen Höhepunkt. Bei den einen kamen größere und bei anderen kleinere Zyklen in ihre Vollendung. Auf die Vollendung folgt das tiefe Ausatmen, das Loslassen und Auflösen. Das Ausatmen wird oft vergessen. Es ist jene Phase, die meist still und mehr oder weniger bewusst im Inneren stattfindet.

Einige Menschen empfanden diesen außergewöhnlich langen Sommer auch als eine Art Vakuum – Wochen, in denen wenig geschah, aber das stimmt so nicht. Im Außen geschah vielleicht wenig, da war möglicherweise nicht viel zu tun. Im Inneren jedoch geschah und geschieht aktuell so viel Wesentliches und Weitreichendes, wie selten zuvor.

Bei manchen Menschen reichte die Vollendung (und die daraus resultierende Ablösung von der Vergangenheit) Äonen weit zurück, bei anderen reichte sie bis in die Kindheit. Vor allem familiäre Themen und Bindungen waren und sind ein großes Thema bei der Auflösung und Ablösung ur-alter Schmerzen. Genau da kann derzeit eine große seelische Heilung an der Wurzel stattfinden und es betrifft so manche offene Fragen: z.B. warum jemand gerade in dieser (Seelen)-Familie geboren wurde? Oft habe ich gehört: „Ich muss wohl vertauscht worden sein. Ich habe keine Ahnung, warum ich in dieser Familie bin…“.

Bei genauerer Reflexion wurde in diesen Tagen sichtbarer, worum es im Bezug auf die jeweilige Seelenentscheidung ging. Was auch immer es war, es ist vollendet. Der alte Seelenplan kann sich auflösen und eine neue Wahl kann getroffen werden, darauf weisen die aktuellen hohen Sonnenlicht-Strahlen und Sonnenaufnahmen mich hin. Die Sunshine Card „Transformation“ gibt einen wichtigen Impuls, welche Haltung notwendig (Not wendend) ist, damit die Auflösung an der Wurzel geschehen kann:

In diesem intensiven Prozess der Ablöse und Neubildung, in dem wir uns seit einiger Zeit befinden, lös(t)en sich selbst „eingefleischte“ Zellerinnerungen auf: Geschehnisse in der Vergangenheit, die große Narben und seelische Prägungen über Generationen und Generationen in uns hinterlassen haben, verblassen nun. Sie können bei diesem Ablösungsprozess noch einmal kurz durch das Tagesbewusstsein ziehen, wie Nebelschwaden, die dabei sind, sich vollständig aufzulösen, um eine klare Sicht freizugeben. Wenn es an die Wurzel geht, läuft die Transformation stark über die körperliche Ebene. D.h. die Auflösung kann z.B. eine vorübergehende leichte Übelkeit verursachen, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Erschöpfungsgefühle und auch Müdigkeit. Wir sind mitten in einer intensiven Veränderung und Neugestaltung auf seelischer, körperlicher und materieller Ebene angelangt. Wir befreien uns von dem Gewebe der Vergangenheit: in der Seele, im Geist und auch im Körper. Jeder nach seinen Möglichkeiten und auf seine Art und Weise.

Emergenz

Es geschieht Heilung auf höchster und tiefster Ebene. In längst vergessenen Räumen und Bereichen geht jetzt das Licht an, keimt die Erkenntnis, kann ein neuer Selbstausdruck erstrahlen. Ein stärkeres Selbstwertgefühl kann erblühen, es kann hervor kommen, es kann wieder mehr auftauchen in uns.

GOLD

Im „GOLD“ erkennt man sich wieder, erkennt man sich selbst. GOLD bedeutet Selbst-Erkenntnis, Selbst-Achtung, Selbst-Wert. Gold ist unser wahrer BODEN. Golden ist unser HERZ. GOLDEN erstrahlt unsere Aura, wenn wir Zuhause ankommen, wenn wir zu uns selbst zurückkommen, wenn wir bei unserem (hohen wahren) Selbst ankommen. Hier und jetzt im Körper.

Das wahre Gold liegt im Inneren eines jedes Menschen verborgen. Es ist sein Erbe, sein wahrer Kern, es ist sein unzerstörbares lebendiges SELBST. Es ist jener verborgene Schatz, der überall gesucht wird, nur nicht in sich selbst. Die Ablenkung in die äußere Suche nach dem Schatz läuft seit Jahrtausenden. Von sich selbst, seinem wahren Selbst, dem goldenen Kern weggelenkt, hin in die Anbetung äußerer (Ego)Kräfte, Mächte und Dinge, die Gold versprechen, sucht der Mensch seither seine Anerkennung, seinen hohen Wert – sein Gold – und findet es nicht. Er sucht es im Status, im Besitz, in seiner vorübergehenden Machtposition, die aber den wahren Selbstwert, das GOLD nicht hervorbringen können. Zu sehr hält der Mensch an diesen äußeren Dingen und Erfahrungen fest. So sehr, dass die meisten Menschen sich mit dem identifizieren, was sie besitzen und im Außen darstellen. Das ist als seelische Erfahrung, als eine vorübergehende „Entwickelungsphase“, ganz in Ordnung. Es sieht aber so aus, dass wir diese Erfahrung wiederholen und wiederholen und wiederholen. Es spult sich immer die gleiche „Realitätsschlaufe“ ab. Wir kennen nichts anderes mehr…

Die Sonnenaufnahmen machten mir (über die letzten Jahre) bewusst, dass unser universeller Entfaltungsweg und Erkenntnisweg unterbrochen ist – wir in dieser Realitätsschlaufe festsitzen. Wir leben Routine. Wir leben immer das Gleiche. Unser Entwicklungsweg war blockiert. Und das ändert sich jetzt. Die Blockade (die Endlosschlaufe) wird durchbrochen. Unser ur-sprünglicher Lebenspfad wird wieder hergestellt.

Ein großes Erwachen kündigt sich an. Das hat dieser Sommer mit seinen hohen Lichtfrequenzen, seinen intenisven Sonnenstürmen und die kosmisch besonderen Konstellationen mir verdeutlicht. Wir leben in einer äußerst günstigen und zugleich auch herausfordernden Phase der Menschheitsgeschichte. Wir sind im Aufbruch in etwas Unbekanntes und Neues. Die Route wird neu berechnet.

Soweit ich es erkennen kann, sind diese intensiven Lichteinstrahlungen des heurigen Sommers (mit 3 Finsternissen) eine Art Einladung und auch Aufforderung zu einem großen Bewusstseinswandel.  Diese Option ist ein seltenes und kostbares kosmisches Lichtereignis. Mein Inneres macht mich darauf aufmerksam, dass dies „ein goldener Moment“ ist. Die Erde steht im Scheinwerferlicht,  d.h. dass uns jetzt viel höhere Lichtfrequenzen erreichen, welche  unser Erwachen unterstützen können.

Es ist möglicherweise eine „Jahrtausend Chance oder mehr“, in der wir uns in diesen Jahren, Monaten und Tagen befinden und das erklärt vielleicht zusätzlich einigen, warum wir gerade jetzt hier sind, wir in diesem über alle Maßen außergewöhnlichen Zeitraum geboren sind, warum in uns so vieles gleichzeitig geheilt und befriedet werden möchte. Eben weil es eine gigantische Chance ist, die Vergangenheit ein für allemal  bereinigen zu können.  Denn die Gegenwart – das JETZT – ist das Einzige das wirklich existiert. Alles andere sind Erinnerungen (Vergangenehit) oder Projektionen ( Zukunft ). Wenn wir an der Vergangenheit hängen, dann ist ein Teil von uns dort, und wir sind in diesem Bereich nicht gegenwärtig. Gegenwart bedeutet: alles, was ich bin, ist präsent. ALLES, was ICH BIN.

ANKOMMEN

Dieses Ankommen IN DER GEGENWART findet nicht in fernen Räumen und Höhen statt, sondern im Körper. Es findet genau da statt, wo wir sind. Der Körper ist das Zuhause für den Geist, darauf weist mich mein Inneres immer wieder hin. Der Körper ist Geist in dichter Form.

Solange wir den Himmel die Heimat nennen, in die wir zurückkehren, halten wir die Trennung, d.h. die Spaltung, aufrecht. Wir trennen den Himmel von der Erde, den Geist vom Körper. So, wie es aussieht, dürfen wir vieles einer neuen Betrachtung unterziehen…  Vor allem aber, was es bedeutet: wirklich ganz hier auf der Erde und im Körper anzukommen und „sein Licht zu leben“.

Das Licht wird jetzt angenommen, darauf macht mich mein Innerstes aufmerksam. Wie viele Menschen spüren gerade jetzt ihren alten Schmerz und haben das Gefühl, dass sich trotz all der Aufarbeitung nichts ändert? Es ist genau dieser Urschmerz der alten Seelen, der sich nun ablösen darf, der sich auflösen kann. Für sie ist es besonders wichtig zu erkennen, dass sie es geschafft haben. Ein neuer Anfang wird geschenkt. Ein seelischer Neuanfang ist möglich, unbelastet und frei. Darauf weisen mich auch die aktuellen Sonnenaufnahmen hin.

Wir sind von unserem wahren Wesen her viel liebender und viel freudevoller, als wir es uns in den kühnsten Träumen vorstellen könnten. Mögen wir (trotz aktueller Herausforderungen) mutig und vertrauensvoll bleiben und unser Licht täglich mehr auf die Welt bringen.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen lichterfüllten Sommerausklang und Herbstbeginn.

Sonne aus dem Herzen

 

 

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August 2018 – Ein neuer Anfang

Hüter der Erinnerung / Record-Keeper

Die Natur erinnert sich – die weisen Wesen der Natur, die steinernen Zeugen – sie hüten die Erinnerung… Wir sind jetzt an einem bedeutsamen Punkt angelangt. Es ist soweit, das Ziel ist erreicht.  Ur-alte Schätze, gehütetes Erbe in der Erde, werden mit dieser Sonnenfinsternis jetzt frei gegeben. Ein Erbe wird uns wieder zugänglich, darauf weisen mich die aktuellen Sonnenaufnahmen sowie das  Kalenderblatt August hin. 

Die Sunshine Present Card „Erbe“ geht auch auf unser Erbe, unser Gold ein. Aktuell geht es bei dem Erbe besonders um unsere Erinnerung daran, „wer wir sind“. Das betrifft unseren wahren (höheren) heiligen Geist, der nun rückverbunden wird und wiedererwachen kann in uns, wenn wir bereit dazu sind.

Ein neuer Anfang wird geschenkt…

Die Sunshine Present Card „Lösungen“ gibt einen zusätzlichen Hinweis:

 

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Juli 2018 – Sommer Finsternisse

Abschied – Rückverbindung – Neubeginn

Vieles, was derzeit im Inneren geschieht, ist kaum mit Worten zu beschreiben. Es lässt sich nur im Fühlen ahnend ertasten und erfassen. In der ganz tiefen inneren Stille ist ein großes Geschehen wahrnehmbar, etwas wirklich Neues ist am entstehen, während etwas Altes, „das schon (zu) lange währt“, sich verabschiedet und seine Kraft verliert. Es scheint dies nun der Moment der Öffnung zu sein, der Öffnung in einen neuen Ausgangspunkt. Wie oft und wie lange schon, haben wir Lösungen gesucht für ein Problem… es scheint, dass wir uns genügend gelöst haben, dass genügend sich gelöst und ent-wickelt hat, sich aus den Verstrickungen gewickelt und losgelöst haben und dadurch eine Veränderung unterstützt, um eine Öffnung zu erzeugen. Es ist die Öffnung in etwas Größeres in uns selbst, etwas noch nicht zur Gänze Integriertes, etwas nicht Verbundenes, nicht Gelebtes in uns. Es ist, als ob der Zugang zu unserem vollen Potential in uns, welchen wir verloren oder vergessen haben, sich nun auf neue Weise öffnet. Darauf weist mich die Juli-Aufnahme hin.

Beim genaueren Hineinspüren in die Aufnahme wird deutlich, dass dieser Sommer uns mehr ins FÜHLEN und ins SPÜREN bringen wird, dass es uns re-balancieren wird. Es wird uns ein großes Stück weit in ein natürliches Gleichgewicht zurückbringen, wenn wir bereit dazu sind. Die aktuellen inneren und äußeren Geschehnisse weisen darauf hin, dass die Chance die erzwungene „unnatürliche Kopflastigkeit“ beenden zu können, jetzt da ist. Eine neue Ausrichtung steht an. Eine Neuschöpfung, ein seelisches Neubeginnen-können bahnt sich mit den Finsternissen (am 27./28. Juli eine Totale Mondfinsternis, 11. Aug. eine partielle Sonnenfinsternis) den Weg. Der Schmetterling durchbricht den Kokon, das Bewusstsein erwacht in einem größeren Potential, der Lotus öffnet sich, die Seerose blüht auf… dies sind nur ein paar Assoziationen im Bezug auf diesen Sommer.

Die Juli-Aufnahme (im Sunshine Kalender 2018) trägt den Titel „Sonnenkind“ (Lichtkind, Sternenkind…). Die Sonne spiegelt sich im Wasser und zeigt in ihm das Gesicht eines lichten Wesens, eines Kindes. Die Wasserebene verweist mich auf den Gefühlsbereich, den seelischen Bereich. Sie verweist aber auch auf ein Geschehen in unserem physischen Körper, da unser Körper zu 80% aus Wasser besteht. Das Bild zeigt ein Erwachen, ein Erblühen an, welches jetzt in unserem Leben stattfinden kann. In unseren inneren seelischen Gewässern taucht eben jetzt das Gesicht eines Kindes auf. Es ist ein Hinweis auf den lichten Teil in uns, welcher jetzt wieder stärker spürbar und uns wieder bewusst werden kann. Was hier auftaucht, ist ein Potential unserer Selbst – unseres wahren Selbst, das LIEBE ist. Wir haben irgendwann den Zugang zu dieser natürlichen Liebes- und Lichtquelle unseres Bewusstseins verloren. Viele suchen bis heute in unzähligen Glaubensmodellen danach… und stecken in ihnen fest. Sie stecken in der Anbetung an etwas fest, das größer, höher und vor allem außerhalb ihrer selbst ist. Wir suchten das Lichtkind, diese hohe Liebe, überall: nur nicht in uns selbst. Doch wir selbst sind dieses göttliche Kind. Die Kraft der Liebe ist uns eingeboren. Wir sind nicht schuldig geboren, wir sind göttlich geboren. Man kann das nicht oft genug sagen. Diese universelle Liebesenergie, die alles durchwebt und durchlichtet, was wir sind, sie ist in uns. Sie ist unser Kernbewusstsein. Irgendwann sind wir ins Vergessen gefallen und so zu einem Großteil „bewusstlos“ geworden. Wir haben stattdessen ein Modell übernommen und sind dabei auf Ersatzmodelle hereingefallen. Man kann es auch als ein Schachbrett-Spiel von „schwarzen und weißen Kräften“ bezeichnen, in denen wir uns seither bewegen. Seit die Erinnerung daran, „wer wir wirklich sind und woraus wir wirklich sind“, in uns untergegangen ist, erfahren wir uns in einem Lebensmodell „der Spaltung in Gut und Böse, in Schwarz und Weiß“. Die Liebe wurde darin zu einem „Wort“, einem Konzept reduziert. Sie wurde zu einem Glaubensmodell. Anstelle des hohen Bewusstseins der Liebe, die unsere innere Kraft und Führung ist, übernahm das WORT, d.h. der Verstand, die Kontrolle über das Leben. In diesem Spaltungsprogramm hat das Wort Liebe einen Gegenpol, der Hass genannt wird.

Wahre Liebe aber hat keinen Gegenpol. Liebe kann nichts „haben“, weil Liebe IST. Liebe ist kein Gedanke, Liebe ist ein Bewusstseinszustand.

Wir alle sind so sehr daran gewöhnt, die Konzepte (des Verstandes) zu leben, die wir vom Leben haben, anstelle das Leben selbst. Wir verwechseln den Verstand mit dem Bewusstsein. Das Bewusstsein, das allem innewohnt aber, ist die lebendige unzerstörbare Liebesquelle in uns selbst. Wenn man den Unterschied zwischen Verstand und Bewusstsein erkennt, erkennt man auch, warum es so elementar wichtig ist, mehr auf das Herz, als auf den ängstlichen Verstand zu hören, also die Herzebene zu integrieren und sie in alles mit ein zu beziehen. Denn das Herz hat den Zugang zu unserem wahren Bewusstsein und zu unserem authentischen Sein. Das Herz erweckt den universellen heiligen Geist, der uns innewohnt, der so umfassend und weise ist, dass wir spüren können: wir sind angekommen. Wir sind zuhause in unserem größeren Sein, das wir sind. Es bedeutet zu fühlen und sich zu spüren. Es bedeutet, sich WAHRZUNEHMEN und zu LIEBEN. Das Leben zu lieben und wertzuschätzen.

Hier noch eine erläuternde Info zur Sonnenwort Karte (Sunshine Present Cards): Reconnection – Rückverbindung:  Zurück zum Ausgangspunkt  welche bereits 2011 auf dieses  aktuelle Geschehen hinweist:

Haben wir tatsächlich die Verbindung verloren, die Verbindung in das größere Bewusstsein von uns selbst? Die Sonnenaufnahme weist darauf hin, dass wir uns im Labyrinth des Verstandes verirrt haben, mehr noch: dass wir irgendwie darin feststecken. Wir haben uns durch die Überbewertung des Verstandes sehr einseitig entwickelt. Unsere Entscheidungen, unser Leben und unsere Welt kommen heute fast nur mehr aus dem Verstand, statt aus dem Bewusstsein und damit aus jener höheren pulsierenden, lebendigen Intelligenz, die in uns ist. Wir haben deshalb unser wahres Sein beinahe vergessen, und identifizieren uns fälschlicherweise mit dem Verstand und mit jener künstlichen Identität, die in diesem Prozess entstanden ist: dem Ego. Wir selbst werden uns nun wieder in unsere natürliche Balance zurück bringen, darauf weist die Sonnenaufnahme mich hin. Die Grenze ist erreicht. Wir kehren zurück an unserem Ausgangspunkt. Wir rückverbinden uns in das größere Bewusstsein von uns selbst.

Wir haben jetzt die große Chance, unserem intelligenten Bewusstsein wieder die Führung zu übergeben und dem übermächtigen Verstand seinen wahren Platz zuzuweisen, nämlich als Mitarbeiter, als mitwirkender Teil, aber nicht weiterhin fälschlicher-weise als bestimmendes Element. Denn es ist unser Bewusstsein, welches die Sinfonie des Lebens kennt und ebenso seine Melodie: die kosmische Absicht, das kosmische Weben. Daher ist das Bewusstsein naturgemäß das bestimmende Element des Lebens. Die Person, das Ego, agiert aus dem Verstand. Der authentische wache Mensch aber agiert aus seinem Bewusstsein, seinem bewussten Sein, heraus.

Sonne aus dem Herzen

 

 

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Juni 2018 – Wahre Natur

Wahre Natur – Bewusstwerdungsprozess

Wir befinden uns aktuell in einem großen Bewusstwerdungsprozess. In aller Stille kann ein altgewohnter (eingefleischter) Mechanismus für manche Menschen auslaufen. Bei anderen wird es dabei laut zugehen. Und bei wieder anderen wird es sich noch entscheiden, wie die Reise weitergeht. Der Grund: etwas, das schon lange wie gewohnt „so gelaufen ist“, geht jetzt nicht mehr. Es ist spürbar, ein altgewohntes (Lebens)Muster ist ausgelaufen. Eine bestimmte Haltung ist zu Ende gelebt. Eine bestimmte Erfahrung hat den Nullpunkt erreicht. Der Energietank „nichts ändern und so weiter machen wie bisher“ ist jetzt leer. Er wird sich auch nicht mehr füllen. Nicht mehr so, nicht mehr auf die gleiche Weise wie bisher. Ein großes Heimkommen, ein „Ganz neu bei sich selbst ankommen“, bietet sich jetzt an, bereitet sich den Weg für jene, die dafür reif sind. Darauf weist mich die Juni-Aufnahme hin. Es geht um das tiefe Eintauchen in die wahre Natur, im Innen und im Außen. Es ist die Erinnerung an das, was „natürlich“ ist, um die es jetzt geht. Das bedeutet auch ein größeres Ankommen im natürlichen Vertrauen in sich selbst, in das eigene authentische Selbst. Die vielen Jahre der seelischen Aufarbeitung, der Heilung und der geistigen Erneuerung waren und sind sehr wertvoll und wichtig. Sie machen es nun möglich, eine ur-alte seelische Geschichte zu beenden (an der ein großer Teil der Menschen, die jetzt auf der Erde leben, involviert waren bzw. sind). Es bietet sich die Möglichkeit zu einer neuen Lebensausrichtung und Lebenshaltung. Zudem bietet sich die Chance, sich wieder ganz aufzurichten und sich in die wahre Ausrichtung zurück zu bringen. Es ist die Selbstermächtigung, der Weg aus der verlorenen Präsenz und Vollmacht, um die es dabei vorrangig geht. Kurz: Es geht um die Freiheit der Lebensenergie.

Parallel dazu verstärken sich im alltäglichen Leben jetzt aber die Verordnungen und Kontrollen („Datenschutz“, um nur eines von vielen Beispielen zu nennen). Wir können jetzt in vielen Bereichen erkennen, wie eingesperrt, versichert, abgesichert, vertraglich gebunden wir selbst und unsere Lebensenergie sind. Und es sei alles zu unserem Schutz und zu unserem Wohlergehen, heißt es… Ich überlasse es jedem Einzelnen sich zu fragen, ob und wieweit das für ihn normal oder natürlich ist, dass fast alles in unserem Leben mit Verträgen und Zeremonien gebunden wird. Von den meisten Menschen wird dieser Zustand (mittlerweile) als ganz normal empfunden. Soweit ich das erkennen kann, ist es nur die Verstandesebene, die alles absichern will, weil der Verstand mit der Dimension der „Zeit“ in Verbindung steht und er damit vergänglich ist. Aus diesem (illusionären) Blickwinkel muss er das Leben an etwas binden, damit es bleibt, damit es erhalten bleibt, damit es nicht vergeht. Das Leben aber kann gar nicht vergehen, weil es lebendiges Leben ist. Für die Lebensenergie ist der Tod nur ein vorübergehender Gast – einer, der von der Verstandesebene kommt. Die meisten Menschen leben aus der Verstandesebene heraus (die sie kontrolliert). Längst ist dies ein Automatismus geworden, ein ständig sich wiederholender gebetsmühlenartig eingefleischter Kreislauf, der erst unterbrochen wird, (unterbrochen werden kann) wenn das Herz und der Geist, und damit das authentische Wesen erwacht und es wiedererwachen kann im Körper. Die Person (Maske), mit der sich die meisten Menschen identifizieren, ist das künstlich erschaffene Selbstbild auf der Verstandesebene – jenes, das etwas sein, darstellen und verdienen muss, um beachtet, und geliebt zu sein… Das ist ein großer Trugschluss, ein Trugbild, eine Maske eben.

Aber auch das ist seelisch eine „wertvolle Erfahrung und Erkenntnis“, nichts desto trotz ist der Moment des Ablegens der Maske, das „Sich zeigen, wie man wirklich ist und fühlt“, ein unglaublich großer seelischer Moment im Leben. Und vielleicht sind es genau auch Zeitqualitäten wie diese jetzt, die uns förmlich dazu auffordern, durch den immer stärker werdenden Druck und die Begrenzung unserer Lebensenergie sowie der seelisch-geistiger Freiheit, nun endgültig die Maske abzulegen und unserem wahren Wesen Platz zu verschaffen… uns zu zeigen, uns wieder zu entdecken, wer und wie wir wirklich sind. Remember who you are. Erinnere dich, wer du wirklich bist, heißt es im Lion King (und das nicht von ungefähr…).

Was sich verändert, wenn wir unsere Maske ablegen, ist kaum zu beschreiben. Es ist die Frequenz unserer Lebensenergie und damit einhergehend die Resonanz zu bestimmten Dingen und Abläufen unseres Lebens, die sich völlig verändert. Eine alte Weisheit besagt: Es braucht nur einen Menschen, um die Welt zu verändern. Dich! Nur du kannst deine Welt verändern. Die Veränderung beginnt bei dir selbst. Dem stimme ich zu. In diesem Sinne verstehe ich auch das „Zurück zur Natur“, zurück zu unserer wahren Natur – zu dem Wesen, das wir in Wahrheit sind. Es ist das Rückverbinden in die Heimat, in das Zuhause in uns selbst. Mögen die kommenden Wochen das Ankommen im Wesentlichen fördern – im Wesen, das wir sind. Dazu braucht es jetzt verstärkt stille Momente im Alltag, auch Waldspaziergänge und ein Auftanken an der Sonne oder am Wasser ist förderlich, vor allem auch das bewusste Atmen, das Tief-durch-und-aufatmen. Viele Menschen klagen derzeit auch über Müdigkeit. Es passiert soviel an Verarbeitung und Lösung im Inneren, es sind große Prozesse und Geschichten, die jetzt ein Ende finden können, und wenn dazu die nötige Ruhe fehlt, wird bei so manchem die Stille auf diese Weise von Bewusstsein und Körper eingefordert…

Auch die kommenden Finsternisse unterstützen diesen Bewusstwerdungsprozess: die Sonnenfinsternis am 13. Juli, die Mondfinsternis am 27./28. Juli und eine weitere Sonnenfinsternis am 11. August tragen zur großen Veränderung und Neuausrichtung bei, in der wir uns jetzt befinden.

Sonne aus dem Herzen

p.s.

Das „Sonnenwort“ beschreibt Potentiale die sich mir anhand der Sonnenaufnahmen (und innerer und äußerer Beobachtungen zeigen). Da diese Berichte eine zeitlose Ebene beinhalten, erklärt sich, warum sich die monatlichen Berichte nicht (wirklich) auf ein bestimmtes Datum festlegen lassen. Es handelt sich dabei um Energiebewegungen, Abläufe, und deren Entfaltung in größeren und kleineren Zyklen. Ich bitte daher um Verständnis, wenn ein Bericht (wie z.B. jetzt), erst am Ende des Monats erscheint, das hat seinen Grund. Das Sonnenwort ist dann eben genau „jetzt“ aktuell.

 

 

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Mai 2018 – Türkis

                                                                                                                                                                                                  ©N.K.

Die Sonnenstürme und die heftigen Energien der letzten Wochen haben einiges in Bewegung gebracht, das bislang für viele undenkbar schien. Alte Gewohnheiten müssen aufgegeben werden und alte Glaubensmodelle brechen auf. Ungewöhnliche Begebenheiten und Schicksalsschläge häufen sich. Es rüttelt derzeit auch an den „alten Familiensystemen“. Die Zeichen stehen auf Erneuerung. Die Energie fühlte sich in letzter Zeit sehr „elektrisch aufgeladen“ und auch unberechenbar an. Wir befinden uns weiterhin im „Aufbruch“, d.h. alte Glaubenssätze, Verschlossenes und Beschlossenes, Verriegeltes und Versiegeltes bricht jetzt auf. Das geschieht auf vielen Ebenen. Es geschieht in uns und mit uns. Es geschieht im Innen wie im Außen. Die Veränderung erreicht jeden und ist das Einzige, das im Moment stabil und sicher ist.

Die Sonnenaufnahme im Mai weist auf die Wasserebene hin und die Farbe Türkis und diese ist jetzt eingehender zu beleuchten. Türkis erscheint oft das in der Sonne glitzernde Meer und es weckt Urlaubsgefühle in uns. Sich entspannen und erholen, auftanken und die Seele baumeln lassen, tauchen als erste Bilder und Gefühle in mir auf. Aber auch das Meeres- und Gletschereis hat eine türkise Farbe. Türkis wir daher auch als eine sehr kalte, wenn nicht sogar als eine der kältesten Farben wahrgenommen.

Psychologisch weist Türkis auf der Wasserebene auf den Bereich der Seele und der Gefühle hin, also auf das weibliche Prinzip, das Aufnehmende und Empfangende. Die Sonnenaufnahmen machen mich seit 2011 verstärkt darauf aufmerksam, dass es im Kern um die Wiederherstellung des ursprünglichen und natürlichen Lebensgewebes geht, dass darin die kollektive Chance sowie die Herausforderung liegt. Es geht um die Widerherstellung der natürlichen Balance zwischen weiblichen und männlichen Energien, welche in jedem verkörperten Menschen als weibliche und männliche Seite vorhanden sind.

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Die Farbe Türkis

Jede Farbe hat eine andere Wirkung auf uns, auf unsere Psyche und auf unseren Körper. Türkis gilt als die Farbe des klaren schöpferischen Ausdrucks, der Kreation und Gestaltungskraft, sowie der Fähigkeit der Kommunikation auf geistiger und physischer Ebene und weist damit auf die Schöpferkraft hin: die göttlich-weibliche Schöpferkraft. Die Tatsache, dass „das Weibliche“ üblicherweise dem Mond zugesprochen wird und „das Männliche“ der Sonne, lässt bereits den Schiefstand erkennen. Da ist zum einen die Sonne, welche „aus sich selbst heraus strahlt“ und andererseits ist da der Mond, der nur das Licht der Sonne reflektieren, nicht aber aus sich selbst heraus strahlen kann. Darüber lohnt es sich genauer und tiefer nach zu sinnen… denn dieses Ungleichgewicht lässt sich in fast allen Bereichen unseres Lebens erkennen.

Auch die symbolische Bedeutung der Farbe Türkis regt zu tieferer Erkenntnis an, denn sie wird fast immer in Zusammenhang mit Delphinen, Atlantis, und dem Wassermann-Zeitalter gebracht. Das griechische Wort „Delphis“ für Delphin ist verwandt mit „Delphys“, was Schoß, Mutterleib und Gebärmutter bedeutet. Es zeigt sich also auch hier ein Hinweis auf das Ur-Weibliche.

„Atlantis“ als Beispiel, als Mythos oder als Erinnerung in der Menschheitsgeschichte, kann uns (unter anderem) darüber  Auskunft geben, warum wir kollektiv da sind, wo wir uns jetzt befinden.

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In Atlantis, dem türkisen Zeitalter, wurde das natürliche Lebensgewebe, das natürliche Lebensmuster und damit das Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Energien, durch (gen)technische Experimente auf der Wasserebene (dem weiblichen Element) verzerrt und verändert. Seit diesem Geschehen war es möglich geworden, das einstmals natürliche Gleichgewicht im Lebensgewebe zu manipulieren und es durch ein stark verändertes, künstliches, unterdrückendes, hierarchisches und kontrollierendes Netzgewebe zu ersetzen, welches bis heute wirksam ist… und das mittlerweile von den meisten Menschen als „normal“ angesehen und deshalb nicht weiter hinterfragt wird.

Die weibliche Energie ist momentan dabei, sich zu befreien und das alte „Netz der Unterdrückung“ zu durchbrechen und abzuwerfen. Das machten die Sonnenaufnahmen im Mai mir deutlich bewusst. Vertrauen und neue Schritte tun, anstelle von beharren und festhalten ist jetzt angesagt. Das bedeutet: sich das zu bewahren, worauf man im Innersten vertraut und sich wieder mehr dorthin wenden, wo es sich richtig, stimmig und lebendig anfühlt. Verbindende Gespräche statt Forderungen, das ist die beste Haltung für diese Zeitqualität. Es ist gerade jetzt wichtig für uns, dass wir zu einer lebensbejahenden Einstellung zurückzufinden. Diese weibliche Schöpferkraft im Menschen wiederzubeleben und sie verstärkt in das Leben mit einzubeziehen, ist genau das, was die Schieflage, in der wir uns seit langem befinden, re-balancieren kann, darauf wiesen mich die Maiaufnahmen und die momentane Ereignislage hin. Dazu eröffneten sich mir einige Einblicke und Impulse, auf welche Weise das umgesetzt werden kann:

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Sich wieder zu erinnern, dass am Anfang nicht „das Wort“ war, sondern das LEBEN, ist bedeutend. Am Anfang war und ist das Leben. Das Leben, das durchwebt und durchwirkt ist mit einem lebendigen heiligen Geist, der uns innewohnt und uns durchdringt mit einer Weisheit, Genialität und Kraft. Das ist eine ungeahnte Kraft, die nur darauf wartet, stärker entfacht zu werden, um uns wieder an unsere wahre Größe und Natur heranbringen zu können.

Sie wird uns auch helfen, Glaubensmodelle zu durchschauen und zu erkennen, dass wir nicht schuldig, sondern dass wir göttlich geboren sind. Diese Erkenntnis vermag das Leben komplett zu verändern. Es ist die Selbstermächtigung, um die es jetzt geht und auch um das Aufstehen, das Wiederauferstehen der „göttlich weiblichen Kraft“ in Mann und Frau – im Menschsein. Das bedeutet, zu fühlen und sich zu spüren. Es ist eine Sanftheit, die Berge versetzen kann und eine Liebeskraft, welche aus sich selbst schöpft – ebenbürtig und auf Augenhöhe mit allem, was ist. Vor allem aber ist es eine Kraft, die aus der FREUDE schöpft (statt aus dem Leiden und aus einem aufgezwungenen Schuldkomplex, der gebetsmühlenartig Leben für Leben wiederholt wird, ohne dass sich etwas ändern kann). Doch die Veränderung ist da, sie ist allgegenwärtig. Die veralteten „Glaubensmodelle“ und „Glaubenssätze“ brechen auf.

©N.K.

Die Lebensenergie befreit sich nun aus dieser verkrusteten, Jahrtausende schon währenden hierarchischen – das Weibliche, die Gefühle, die Seele – unterdrückenden Struktur (Matrix). Diese innewohnende göttliche Kraft ist namen- und gestaltlos. Sie ist die Kraft, die sich nicht beweisen muss, sich nichts verdienen muss, die nichts darstellen muss, die keine Anhänger hat und keine Anbetung braucht, weil sie selbst bereits alles umfasst und sich in allem erkennt. Wir können immer aus dieser Quelle, aus diesem Strom in uns selber schöpfen – hier und jetzt, nicht irgendwann. Diese Kraft ist immer da. Wir waren lange im Vergessen und wir werden uns wieder daran erinnern, dass das Geheimnis allen Lebens in uns selbst verborgen ist. Was es dazu braucht ist, dass wir mündig und erwachsen werden, dass wir Eigenverantwortung übernehmen für unsere Gesundheit, für unser seelisches Gleichgewicht, für unsere geistige Freiheit, für unser Leben und dass wir integer werden, indem wir uns die Kraft zurückholen, die wir an andere abgegeben haben.

Vieles, was derzeit im individuellen Leben geschieht, könnte man so übersetzen: Der Ruf der Seele nach dem Wasser des Lebens. Wir dürfen trotz alledem, wo wir derzeit kollektiv stehen, zuversichtlich sein, denn unter den aktuellen großen Herausforderungen reift im Inneren jene Kraft heran, die uns bewegt, Schritte zu setzen und über das uns Altbekannte und Einengende hinaus zu gehen. Wir haben jetzt die Chance, den Automatismus von immer wiederkehrenden gleichen Gedankenmodellen, in denen wir feststecken, zu durchbrechen. Dabei können wir unseren Verstand von einer Jahrtausende währenden Kontrolle befreien, ihn in unser größeres Bewusstsein rückverbinden und damit das natürliche Gewebe wieder herstellen.

Auf dass das Wasser des Lebens wieder das Herz, die Seele und den Geist erfrischen, beleben und begeistern kann.

Fließe, reicher Segen… Reicher Segen, fließe…

©N.K.

 

 

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April 2018 – Leichtigkeit

Meisterschaft

Die Zeichen stehen im April auf Veränderung. Die Sonnenaufnahmen machen deutlich, dass die Wellen in den kommenden Wochen hoch bleiben. Sie weisen mich darauf hin, dass jetzt geballte Energiewellen wirksam sind, welche unter Umständen auch Begleiterscheinungen wie Druck, Schwindel, ein flaues Gefühl in der Magengegend und Schlafstörungen hervorrufen können. Diese können durch Stress und stressige Situationen im Alltag noch verstärkt werden.

Immer, wenn „die Wellen hoch sind“, die es zu meistern gilt, zeigt sich auch, wo der einzelne aktuell steht und wie er mit diesen enormen Kräften umgeht oder umgehen kann. Es zeigt auch, ob man dem enormen Druck standhalten kann und ob durch ihn eine Veränderung oder Befreiung bewirkt werden kann. Es wäre weise, die Energie für die eigene Strukturerneuerung zu nützen, anstatt sie in Schuld-Zuweisungen und weitere Verstrickungen zu investieren, d.h. das Thema auf andere zu projizieren und damit den Druck nur noch zu erhöhen.

Sunshine Present Card – Tor zur Freiheit

Diese besondere Phase kann uns nun jene bedeutungsvollen Momente schenken, in denen uns bewusst wird, dass die vielen Jahre der Aufarbeitung, der Heilung und Transformation nicht umsonst waren. In solchen Momenten zeigt sich das Ergebnis, zeigt sich die gewonnene Reife. Die Energien fließen in neuen Bahnen, sie fließen konstruktiv, sie fließen frei. Das ist es, worauf die Sonnenaufnahmen im April hinweisen: Sie geben mir den Hinweis, die aktuell vorhandenen Kräfte jetzt für einen Durchbruch zu nutzen, für die Vollendung von etwas oder für eine Neuausrichtung. Es liegt an uns selbst, wie wir mit herausfordernden Strömungen umgehen und wohin wir unsere (Bewusstseins) Kräfte lenken. Es kann auch leicht(er) gehen, deuten die Sonnenaufnahmen im April an.

Sunshine Present Card – Durchbruch

Die aktuelle Zeitqualität kann unterdrückte Emotionen lösen und an die Oberfläche bringen – sie kann zum Spiegel für unsere Seele werden, mit dem wir unser verborgenes Selbst, die Ur-sache für unsere Probleme, erkennen. Zugleich können wir die nun vorhandenen starken Energien nutzen, um an diesen emotionalen Themen zu arbeiten und sie ein für allemal zu lösen. Ein negatives Glaubensmuster, ein „eingefleischter“ (automatischer) Mechanismus kann dabei unterbrochen werden, die darin gefangenen Energien können befreit werden. Es darf leicht gehen. Wenn wir Verständnis für uns selbst und unsere Mitmenschen aufbringen und uns auf das konzentrieren, was jetzt für uns wichtig ist, dann kann enorm viel Förderliches geschehen.

Der Blick ins eigene Leben lohnt sich in doppelter Hinsicht, weil gerade auch die Weichen wieder neu gestellt werden. Grundsatzentscheidungen über den weiteren Verlauf werden getroffen (bewusst oder unbewusst).

„Nichts ist wie es scheint“ – diese Devise gilt weiterhin für die aktuellen Medienberichte und Schlagzeilen. Die Dinge hinterfragen und sich eine eigene Meinung zu den Sachverhalten bilden, wird immer wichtiger, um nicht im nebulosen Schlagabtausch mit unterzugehen.

Alles in allem ist der April ein Monat mit großem Potential für einen Wendepunkt. Mögen wir besonnen und zuversichtlich agieren und das Ruder fest in den Händen halten, um sicher und behütet durch diesen „hohen Wellengang“ zu schiffen. Beherzt und besonnen. Es darf leicht gehen.

Sunshine Present Card -Friedensangebot

 

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2 Neuigkeiten im April:

Es gibt ab sofort mehr Terminangebot für die „Sunshine Stunde“ 

http://www.sunshinepresent.com/?p=4232

 

Es gibt eine neue GLÜCKSBILDER WEBSEITE!

Das Glücksnetz um die Welt wird erweitert:

http://www.gluecksbilder.gallery

 

 

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 März 2018 – Neue Möglichkeit

EIN BESONDERES ZEITFENSTER

Neue Möglichkeiten eröffnen sich

Die vergangenen Wochen mit den Finsternissen boten den Auftakt zur Neuausrichtung der Struktur im eigenen Leben und auch kollektiv. Wie ich schon in vorhergehenden Monatsberichten geschrieben habe, bietet das Zeitfenster von Dezember 2017 bis Mai 2018 (unter anderem) eine ganz besondere Qualität. Die Sonnenaufnahmen weisen mich darauf hin, dass in diesem Zeitraum etwas wiedergefunden werden kann, etwas wieder aufgenommen werden kann. Vielleicht ist es der goldene Lebensfaden, der möglicherweise irgendwann verloren ging. Oder es ist ein bestimmtes Lebensgefühl, ein Leben in glücklicher Partnerschaft, ein Leben in Gesundheit und Vitalität. Vielleicht ist es auch ein beruflicher Faden, vielleicht das Erkennen einer neuen Berufung… An irgendetwas Großes und Wichtiges kann jetzt wieder angeknüpft werden. Die Verbindung ist wieder machbar. Das (kosmische) Fenster ist offen. Die Konstellationen sind günstig. Besonders die Sonnenaufnahme vom März deutet das an. Neue, unbekannte Möglichkeiten können sich von einem Moment zum anderen eröffnen. Es gilt wach zu sein und die Chance, „den Faden wieder aufzunehmen“ zu erkennen, sobald er sich zeigt.

In meinem Umfeld kann ich seit Dezember häufig die Möglichkeit zu einer strukturellen Veränderung in der Lebensausrichtung beobachten. Die letzten Wochen fühlten sich für einige äußerst herausfordernd an. Viele kamen an ihre Grenze bzw. an einen „wunden Punkt“ – sei es gesundheitlich, beziehungsmäßig, beruflich, finanziell oder sonst wie. Die Möglichkeit, die „Ur-sache“ für ein schon länger oder lange bestehendes „Leiden“ zu ergründen und zu finden, bietet sich jetzt mehr als deutlich an. Der Zeitpunkt einen alten Akt zu schließen, etwas friedlich zu beenden, aus einem alten Boot auszusteigen, einen alten Glaubenssatz hinter sich zu lassen… reift momentan nicht nur heran, sondern er ist einfach da. Es geht um eine neue Lebensausrichtung, einen neuen Ausgangspunkt in uns selbst und in unserem alltäglichen Leben.

Bei einigen geschah diese Veränderung mit einem Paukenschlag, eine unerwartete Diagnose, ein plötzlicher Knochenbruch eine unerwartete Kündigung, etc. Manche hatten eine heftige Grippe oder Erkältung – die, wie ich wiederholt hörte, mit frieren und dem Gefühl von eisiger Kälte (besonders im Rücken) zusammenhing. Da ich diese „Erkältung“ vor einigen Wochen auch hatte, bin ich dem Zusammenhang nachgegangen. Ich war interessiert zu erfahren was da los war: wer, warum oder was in mir plötzlich so extrem friert. Ich empfand es als eine außergewöhnlich eisige, eigenartige Kälte, die den Auftakt zu dieser Erkältung machte. Das englische Wort „Isolation“ gab mir nach der „Innenschau“ einen zusätzlichen Hinweis. Es bestätigte meine Erkenntnis dass es sich dabei um etwas handelte, das meinem alltäglichen Bewusstsein nicht zugängig war, mir nicht bewusst war. Es war in meinem Unterbewusstsein: isoliert und wie gefroren. Ich habe schon davon gehört, dass man eine Emotionen „auf Eis legen kann“ und auch dass in manchen Gefahrensituationen eine Art Schockstarre (ein Einfrieren) stattfinden kann. Möglicherweise ist eine Erkältung dieser Art eine relativ sanfte Möglichkeit, diese irgendwann eingefrorenen Anteile wieder aufzutauen und zu integrieren.

Je mehr ich mich mit dem Wunderwerk Menschsein – mit unserem Körper unserer Psyche und unserem Geist – beschäftige, desto größer wird mein Staunen und meine Bewunderung für diesen wunderbaren Organismus, von dem wir meistens so wenig wahrnehmen. Dieses gigantische Regelwerk an Leben, welches in uns ist, lässt mich täglich mehr staunen und dankbar sein. Die moderne Gesellschaft fühlt sich oft so überlegen und wissend, doch hat sie eigentlich wenig Ahnung vom wirklichen Ausmaß des Lebens, welches in uns ist und das wir selber sind.

Wir sprechen oft von unseren Zellen. Scheinbar aber ist es nicht erwiesen, dass es Zellen überhaupt gibt. Ist unsere Lebensenergie tatsächlich in Zellen „untergebracht“, wie ein Gefangener in seiner Zelle? Möglicherweise glauben wir das nur. Wir gehen ja auch ins „Krankenhaus“, wenn wir Heilung benötigen, statt in ein „Gesundungshaus“ oder auf die „Heilstation“. Genauso erstellen wir bedenkenlos unsere Profile und geben sie auf diversen Internet-Plattformen preis. Das Wort „Profil“ wurde ursprünglich nur in der Psychiatrie und in der Kriminalstatistik verwendet (um z.B. das Profil von Serientätern zu erstellen).

Wenn wir genauer hinschauen, worauf unsere Sprache, unsere Kommunikation und unser Alltag aufgebaut sind, dann wird es ziemlich interessant und auch offensichtlich, dass dieses System eine Neuausrichtung benötigt. Es braucht eine Struktur, die gesünder und aufbauender ist, als jene, in der wir uns tagtäglich relativ bewusstlos bewegen. Ist es nicht ein viel zuversichtlicheres und aufbauendes Gefühl, ins Gesundungshaus zu gehen, um wieder heil zu werden, als sich in ein Krankenhaus zu begeben?

Auch eine Erkältung wäre dann nicht bloss eine „leidige“ Sache, sondern wir könnten aus ihr viel über uns selber lernen und tiefergehende (Hinter)Gründe entdecken, als wir üblicherweise vermuten. Wir würden dann auch wieder lernen, hinzuspüren und mehr zu erfahren vom Leben, das in uns pulsiert und uns durchströmt … und wir könnten dabei entdecken, dass wir viel mehr Kraft, Energie und Möglichkeiten zur Verfügung haben, als wir uns in den kühnsten Träumen vorzustellen wagen.

Mögen wir unsere Chancen wahrnehmen und nutzen. Mögen wir herausfinden, wer wir wirklich sind und wie viel mehr uns möglich ist, als wir uns bisweilen zutrauen zu leben. Der März lädt uns dazu ein, den Faden wieder aufzunehmen…

In diesem Sinne: einen schönen Frühlingsbeginn!

Sonne aus dem Herzen

 

 

 

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Februar 2018  Väter & Söhne

 NEUER AUSGANGSPUNKT

Väter & Söhne – Schiefe Achse – Aussöhnung (Söhne)

Die Sonnenaufnahmen im Februar weisen mich auf die „Väter/Söhne“-Thematik hin, auf eine seit Jahrtausenden schon bestehende „patriarchale und hierarchische“ Grundstruktur in der Gesellschaft aber auch in unseren Köpfen. Sie machen mich aufmerksam, dieses einseitig männliche, gesellschaftliche Führungsmodell jetzt genauer zu beleuchten. Die bevorstehende Sonnenfinsternis am 15. Februar mit der Achse Löwe/Wassermann unterstreicht diesen Themenbereich zusätzlich und sie scheint zugleich auch ein weiterer Höhepunkt einer seit Jahren angebotenen Chance zur Heilung und Transformation „der einseitigen und schiefen Ausrichtung“ im eigenen Leben zu sein.

Die Sonnenaufnahme „Väter/Söhne“ ist auch in Beziehung zur Sonnenaufnahme „Phoenix rising“ vom September 2016 zu betrachten, welche ebenfalls einen Hinweis auf die Impulse der Jahre bis ca. 2020 gab:

Sonnenaufnahme „Phoenix rising“ –  21. September 2016, Wien

Das alte trennende Glaubensmuster und ihre geometrischen Strukturen sind aufgebrochen. Das geschah am 28.08.2016 und die Sonnenaufnahme „Aufbruch“– siehe weiter unten – verdeutlichte es mir. Der Ausgang aus dem Labyrinth des Verstandes ist gefunden. Das Bewusstsein befreit sich jetzt aus einer Jahrtausende langen Unterjochung und einseitigen Lebensanschauung. Es wirft die alte Glaubenshaltung ab wie ein ausgetragenes Kleid und breitet seine Flügel aus. Befreit atmet das menschliche Bewusstsein den Geist der freien Räume und macht sich bereit für neue geistige Horizonte. Der Ausblick: Der Phönix erhebt sich… der Adler fliegt frei.

Es sei dies der Auftakt für eine neue geistige Freiheit und ein neues Gefühl von Ganzheit welche möglich werden kann, heißt es in mir. Es ist eine Freiheit und Ganzheit, die bislang für uns noch nicht leb-bar war. Die Sonnenaufnahmen weisen mich des weiteren auf das Potential hin, dass ein gemeinsames „Wirken und Sein“ als sinngebend und natürlich für jegliche Lebenserfahrung (wieder) erkannt wird, und der natürliche Zustand der Balance wieder hergestellt werden kann.

Die Phönix Aufnahme ist auch deswegen sehr interessant, weil sie einen Hinweis gibt, dass es sich bei der einseitigen „männlichen und schiefen Ausrichtung“ um die Geist-Ebene (Körper-Seele-Geist) handelt. Die Geistebene wird oft mit Adler (männlich) oder mit Taube (weiblich) assoziiert. Beide, der weibliche wie auch der männliche Geist, sind unfrei. Sie sind in Glaubensmodelle, in Organisationen, Bündnisse und Institutionen … involviert und verwickelt. Daher müssen wir uns auch immer Ent-wickeln (= frei davon machen).

Der Adler tritt hier in Form eines „Phönix“ in Erscheinung, d.h. dass alles in uns, „was noch altes Machtgehabe ist“, in die Asche muss, gänzlich vergehen muss in uns selbst… Das ist der einzige Weg, den der Adler – unser freier, lebendiger Geist (unser Sternenselbst, kosmisches Selbst) – nehmen kann, um erneut zu erwachen, um wieder aufzusteigen in unser Bewusstsein und damit ins Leben, ins „Hier und Jetzt“ .

Mit „Hier und Jetzt“ ist nichts anderes als „Bewusstsein“ – bewusstes, mit allen Sinnen erkennendes, erfassendes, sehendes, hörendes, riechendes, fühlendes – Sein gemeint. Dann ist man präsent im Leben, ist man ganz da. 

Daran haben wir in den letzten Jahren gearbeitet. Es ist die Vollendung (des alten Zyklus) in dem wir uns aktuell befinden und es ist auch eine Weggabelung, an der wir nun stehen. Wie viele Menschen werden dem Phönix/dem Adler den Weg frei machen können? Wie viele Menschen sind bereit, aus alten Glaubensmodellen und Machtansprüchen auszusteigen und ihren Geist zu befreien? Wie viele Menschen sind bereit, über den Verstand hinaus zu gehen und zu erkennen, dass es ein Trugschluss ist, Denken mit Intelligenz gleichzusetzen. Wir reduzieren uns damit auf einen ganz kleinen Bereich und verschließen uns vor der wahren Intelligenz des Lebens. Wir verschließen uns vor uns selbst.

Väter und Söhne

Beim näheren Betrachten der Väter/Söhne-Thematik kommen mir die Gründerväter, die Stammesväter, die Partei-Väter, die Väter der Nation, aber auch alle Ordens-Väter bis hin zum (sogenannten) Hl.Vater im Himmel und in Rom, in den Sinn… und damit auch das Opfern der Söhne oder – wie besonders bei den olympischen Vätern (Göttern) zu beobachten – die Angst, dass die Söhne größer sein könnten, das eigene Licht übertreffen könnten und daher getötet, verbannt oder eingesperrt werden müssen. Alle männlichen Nachkommen sollen getötet werden, heisst es auch aus Herodes’ Mund. Die Liste ließe sich lange fortsetzen. Das Nachkommende bedeutet hier Gefahr und die muss gebannt werden. Die Macht muss gehalten werden, mit allen Mitteln. Wenn nicht anders möglich, muss die Zeit angehalten werden, muss ein Kreislauf sich ewig wiederholen. Wie der Jahreskreislauf mit seinen Festen und alljährlichen Ritualen zum Beispiel.

Wenn man heute ein wenig hinter die Kulissen blickt, findet man immer und überall Männerbündnisse, Orden, und Vereine…Bündnisse… Keiner dieser Mitglieder, keiner dieser Geister, ist frei. Eingesperrte Adler, wohin man auch blickt. Geblendet vom Licht – einem künstlichen Licht. Abgelenkt von sich selbst, vom eigenen Licht, von der wahren lebendigen Intelligenz, der Freiheit des Geistes. Sie sind begrenzt auf das „Was ich will“ oder „Was die Obrigkeit will“ anstatt zu erkennen: „Was möchte das Leben durch mich zum Ausdruck bringen?“. Die meisten Menschen binden sich an Äußeres und leben fortan in Bindungen und Verbindungen, sie leisten Eide und Schwüre, sie führen die Weisungen aus, anstatt in Verbundenheit und Einklang mit ihrer inneren Natur und Weisheit zu leben, unabhängig und frei.

Mein Innerstes macht mich darauf aufmerksam, dass es jetzt äußerst wichtig ist, keine Versprechen mehr abzugeben, sich nicht mehr zu binden, sondern den Geist zu befreien, ihn fliegen zu lassen, ihn neue Welten und Sichtweisen eröffnen zu lassen. Die meisten dieser Schwüre und Eide binden die Seele „bis in alle Ewigkeit“, und sie sind sehr schwer wieder zu lösen. Menschen die wirklich hinter die Kulissen des blendenden Lichts blicken können, werden das bestätigen.

So ist es auch erklärbar, warum oft ganz offensichtliche Dinge von so vielen nicht gesehen, nicht erkannt werden können. Die Geschichte „Des Kaisers neue Kleider“ beschreibt sehr gut diesen Zustand der „Blindheit“ und des „Geblendet-Seins“.

Die ersten beiden Monate des Jahres 2018 sind sehr dafür geeignet, aufzuwachen, eine neue Struktur zu legen und sich innerlich und äußerlich neu auszurichten.

Das bedeutet auch, „das Schwert abzulegen“, also die Spaltung und Ausgrenzung des Weiblichen, der Gefühle, der Intuition und des Bauchgefühls im eigenen Leben, im eigenen Inneren zu beenden und sich für einen neuen Umgang mit sich selbst und anderen zu öffnen. Es bedeutet, das Spiel der vermeintlich Guten gegen die Bösen (z.B. jene Lichtkräfte mit dem Schwert, die gegen die Dunkelheit und das Böse kämpfen) als Illusion zu erkennen und die Teilnehmer als Kehrseiten im gleichen Spiel zu sehen, ihnen die Masken abzunehmen. Schließlich bedeutet es zu erkennen, dass die Natur „plus und minus, positiv und negativ“ vorgibt, nicht aber, dass Spiel von „Gut und Böse“. Das ist künstlich geschaffen. Das Spiel von „Gut und Böse“ wurde (und wird) von jenen über alles gestülpt, die Profit daraus ziehen, wenn die Menschheit ängstlich und unmündig bleibt.

Die Entscheidung, aufzuwachen und „dahinter zu blicken“ ist die Grundvoraussetzung für die Schaffung einer neuen, stabilen und gesunden Lebensbasis. Es bedeutet für jeden, der es wählt, das Ende des Machtkampfes in seinem Leben, denn diese Neuausrichtung geschieht zuallererst in uns selbst. Wir alle sind es, die zu einer wertschätzenden Haltung und Einstellung dem Weiblichen und dem Männlichen gegenüber beizutragen haben, indem wir die seelischen Wunden, die (über viele Lebensalter hinweg) daraus entstanden sind, annehmen und heilen. Diese Chance bietet sich seit Jahren sehr stark an und ist deswegen so essentiell, weil die Konstellationen so günstig wie selten sind, um ein für alle Mal heraus zu gehen aus einem alten Leiden, einem alten Weltbild. Ein großes seelisches und geistiges Erwachen ist jetzt möglich.

Die Finsternis kann für viele eine große Neuausrichtung bedeuten, das Erblühen eines neuen Geistes – eines Geistes, der lange im Unterbewusstsein verharrte und deshalb nicht am Leben teilnehmen konnte. Der Phönix geht so lange in die Asche, bis ein altes Buch geschlossen werden kann bzw. etwas abgeschlossen ist (der Re-set geschehen ist). Ist der Phönix in der Asche angelangt, dreht die Energie um 180°. Sie macht eine Kehrtwendung, steigt wieder an, steigt hoch und kommt erneuert ins Bewusstsein zurück. Es ist der Adler, der höhere oder heilige Geist, der sich nun wieder erhebt, der aufsteigt und ins Bewusstsein zurückkommt. Der Same (Sonnenaufnahme „Neue Saat“, Juni 2016: Ein neuer Geist strömt ein, eine neue Saat reift heran) kann jetzt erblühen.

Sonnenaufnahme „Neue Saat“  19./20. Juni 2016, Oberösterreich

Die kommende Finsternis bietet dazu eine große Chance, liefert dazu die nötige Energie. Das höhere Bewusstsein kann wieder in uns erwachen – in uns allen, die in den letzten Jahren den Weg des Phönix, den Weg der Klärung, der Heilung und Erneuerung in ihrem Leben eingeschlagen haben, d.h. in allen, die diesen „goldenen Moment“, die Chance, erkannt und ergriffen haben.

Mit Februar 2018 sind wir  an einer Weggabelung angelangt. Die Frage lautet hier erneut: Ist das alte Buch geschlossen? Kann der Adler steigen? Hier fällt wieder eine Entscheidung über den weiteren Verlauf, individuell und kollektiv.

Mögen wir diese besondere Zeitqualität mit den Finsternissen auf der Löwe/Wassermann Achse und auch die Jahre bis 2020 weise nutzen, um mehr von uns selbst und unserem Gold (unserer Weisheit) aufzuwecken und wieder zu entdecken.

Denn, was wir in diesen Jahren ins Bewusstsein heben, ist unser Erbe.

Sunshine Present Card „Das Erbe – GOLD“

Anmerkungen

28.08.2016 – Sonnenaufnahme „Aufbruch“,  Das alte trennende Glaubensmuster und ihre geometrischen Strukturen bersten auseinander, sie brechen auf. Ich erhalte von meinem Inneren den Hinweis, dass es die Struktur des Hexagramms (Wie Oben so Unten, das Sigel Salomos, den  Davidsstern betrifft) // Siehe auch SONNENWORT – September 2017 „Neue Ära / New Era“

 

19./20. Juni 2016 – Sonnenaufnahme „Neue Saat“,  Ein neuer Geist strömt ein, eine neue Saat reift heran. Mit der Sonnenfinsternis am 15.Februar 2018 eröffnet sich die Möglichkeit des „Erblühens“ dieser neuen geistigen Saat // Siehe auch SONNENWORT – JUNI 2016  „Neue Saat / New Seeds“ 

 

 

 

 

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 Januar 2018 – Das Geschenk

MIR GEHT EIN LICHT AN!

Der Schleier fällt mir von den Augen

Das ist eines der großen Potentiale, auf welches die Jänner Sonnenaufnahmen hinweisen. Wir befinden uns weiterhin in einer sehr erkenntnisreichen und wegweisenden Zeitqualität. Die eigene Standortbestimmung und Neuausrichtung stehen dabei verstärkt im Mittelpunkt. „Sich herausnehmen“ und einen Schritt zurück treten, ist dabei nach wie vor wichtig. Es geht darum, Abstand zu halten, um das größere Bild zu sehen. Tiefe Einblicke können daraus gewonnen werden, etwas kann zu Ende gedacht werden, um dann sagen zu können: Es fallen mir die Schuppen von den Augen. Mir geht ein Licht an! *

* Alles, was bis zur Mondfinsternis (dem Vollmond am 31.01.18) geklärt wurde, wird nicht mehr weiter belasten können. Es bietet sich die seltene Möglichkeit an, aus „einem alten Boot“ – aus alten Energiemustern, oder Erfahrungsschleifen ein für alle Mal auszusteigen.

Was ich tagtäglich zu mir nehme

Was ich wahrnehme, – die eigene Wahrheit hat sehr viel damit zu tun was ich tagtäglich zu mir nehme – und damit ist viel mehr gemeint, als nur das Essen bzw. die physische Nahrung. Dieses Innehalten ermöglicht es, das eigene Weltbild zu hinterfragen und die Wahrnehmung des eigenen Alltags einer genaueren Beobachtung zu unterziehen. Was sind meine Glaubenssätze? Was und woran glaube ich? Stimmt das alles weiterhin für mich? Denn der größte Teil unserer Wahrnehmung beruht auf Annahmen und Glaubenssätzen. Sie bestimmen zum Großteil unser Leben. Die geistige Nahrung, die mir täglich aus Zeitungen, Fernsehen, Internet, gesellschaftlichen, politischen, kirchlichen, esoterischen, Institutionen und Kanälen… – die Liste lässt sich beliebig fortsetzen – vorgekaut angeboten wird, d.h. auf eine bestimmte Weise und für einen bestimmten Zweck vorbereitet, gehört auch zur Nahrung, die verdaut werden muss. Ist das, was ich tagtäglich zu mir nehme, stimmig für mich? Der Zeitpunkt, hinter den Schleier schauen zu können, ist jetzt äußerst günstig. Darauf weisen mich die Januar Sonnenaufnahmen hin.

Die Dinge hinterfragen

Wo stehen wir aktuell? Diese Frage bezieht sich auf das eigene Leben wie auch auf das aktuelle äußere Geschehen, welches uns betrifft. Möglicherweise wird dem einen und anderem dabei zunehmend bewusst, dass wir in einer Gesellschaft leben, die auf Angst und Glauben basierenden Modellen aufgebaut ist – einem Weltbild also, das fast zwingend dahingehend drängt, die Kompetenz, d.h. die Steuerung des Lebens (= die innere Autorität) wieder zu sich selbst zurück zu holen, damit sich etwas ändern kann. Das ist vielleicht eine der großen Einsichten und Erkenntnisse, die dann möglich wird, wenn man beginnt, die Dinge zu „hinterfragen“. Dabei ist es wichtig, auch unbequeme Fragen und Zweifel zuzulassen, denn sie sind der Motor, um den Schleier zu lüften.

Was ist das Wesen-tliche in meinem Leben und wie weit lebe ich es? Der Trend der sogenannten „modernen Welt“ bzw. modernen Gesellschaft zielt auf Industrie und Großkonzerne ab, auf Konsum und Technik. Der allgemeine (meist künstlich erzeugte) Druck wird stärker, das ist leicht festzustellen. Die Integration der Technik in unser Leben nimmt zu, sie übernimmt täglich mehr und mehr Funktionen in unserem Alltag. Wir entwickeln uns in rasender Geschwindigkeit zu einer auf Technologie basierenden Gesellschaft. Die innere wie auch die äußere Natur wird dabei außer Acht gelassen. Sehr viele Menschen verlassen sich zunehmend mehr auf die Technik, als auf ihr inneres Gefühl (und verlieren dadurch Schritt für Schritt die Kompetenz und Steuerung für ihr Leben).

Vielleicht wird uns beim genaueren Hinsehen bewusst, dass wir uns immer weiter von uns selbst, der inneren Kapazität und Erkenntnisfähigkeit entfernen und dadurch letztlich steuerbar werden wie der Computer selbst.

Die Konzentration auf Technik, bzw. die digitale Welt ist nur ein Bereich, den es zu hinterfragen gilt, dafür aber ein sehr großer. Dieses Spiel mit der künstlichen Intelligenz, die angeblich soviel weiter oder höher entwickelt ist, als die natürliche Intelligenz des Menschen, sollte dringend eingehender von jedem Einzelnen hinterfragt werden. Wie viel und wie weit ist es förderlich und unterstützend in unserem Leben? Wo ist die Grenze? Vor allem aber: „Wo führt das hin?“. Auch an diesem Punkt ist es wichtig, weiter zu denken, es zu Ende zu denken.

Möglicherweise erkennen wir dann, dass es immer das gleiche Spiel ist, das da spielt, auf den unterschiedlichen Bühnen, mit unterschiedlich erscheinenden Rollen. Tag für Tag. Jahr für Jahr. Epoche für Epoche.

Vielleicht wird uns bewusst, dass es immer darum geht (und ging), uns von unserer wahren und lebendigen Kraft und Autorität, von unserer Selbstbestimmung und Integrität abzulenken, uns davon wegzulenken. Warum wohl?

Was, wo und wie … stehe ich weiter zur Verfügung? Wo mache ich weiter und wo geht es nicht mehr weiter? Das sind die aktuellen Fragen.

Der Zeitpunkt ist mehr den je da, den wahren Träumen und Visionen zu folgen … den (goldenen) Faden wieder aufzunehmen, der möglicherweise einmal verlorenging und somit dem Kompass (der Intuition), dem eigenen Gefühl zu folgen. Heraus aus allem, was nicht mehr stimmig ist und hinein in ein sinnenfrohes Leben, welches mit ungeahnten Möglichkeiten zum richtigen Moment da sein wird.

Sunshine Present Card: „Wings of love“ – Lebe deinen eigenen Traum, sei ein Original

Synchronizität – Das Geschenk

Die Sonnenaufnahmen weisen auf ein Geschenk des Augenblicks hin. Etwas vorher Verschlossenes öffnet sich. Eine Art Quarantäne wird dabei durchbrochen. Eine lange Phase der Isolation ist vorbei. Eine (Rück) Verbindung in etwas Größeres – oder mit etwas Größerem – ist jetzt möglich. Wir befinden uns in einem „äußerst bedeutsamen Moment“. Eine Synchronisation findet statt. Darauf weisen mich die Sonnenaufnahmen hin.

Im alltäglichen Leben kann es eine Tür sein, die sich unerwartet auftut; eine Verbindung, die auf einmal da ist; eine Begegnung, die alles verändert; eine neue Lebensquelle, die sich öffnet; ein Faden, der verlorenging, kann wieder aufgegriffen werden. Die Verbindung in ein neues und größeres Leben hinein, in ein neues Lebensgefühl hinein, ist gegeben. Diese Phase der Synchronizität (dem gleichzeitigen Vorhandensein aller Dinge, Möglichkeiten, Vorgänge) läuft, soweit ich das erkennen und den Sonnenaufnahmen entnehmen kann, von Dez. 2017 – Mai 2018.

Mögen wir dieses Geschenk der Synchronisation, diese Gunst des Augenblickes erkennen und mit Weisheit wählen und bestimmen, wie unser Leben, wie die Reise weitergeht.

Sonne aus dem Herzen

 

 

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