2018

 

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 März 2018 – Neue Möglichkeit

EIN BESONDERES ZEITFENSTER

Neue Möglichkeiten eröffnen sich

Die vergangenen Wochen mit den Finsternissen boten den Auftakt zur Neuausrichtung der Struktur im eigenen Leben und auch kollektiv. Wie ich schon in vorhergehenden Monatsberichten geschrieben habe, bietet das Zeitfenster von Dezember 2017 bis Mai 2018 (unter anderem) eine ganz besondere Qualität. Die Sonnenaufnahmen weisen mich darauf hin, dass in diesem Zeitraum etwas wiedergefunden werden kann, etwas wieder aufgenommen werden kann. Vielleicht ist es der goldene Lebensfaden, der möglicherweise irgendwann verloren ging. Oder es ist ein bestimmtes Lebensgefühl, ein Leben in glücklicher Partnerschaft, ein Leben in Gesundheit und Vitalität. Vielleicht ist es auch ein beruflicher Faden, vielleicht das Erkennen einer neuen Berufung… An irgendetwas Großes und Wichtiges kann jetzt wieder angeknüpft werden. Die Verbindung ist wieder machbar. Das (kosmische) Fenster ist offen. Die Konstellationen sind günstig. Besonders die Sonnenaufnahme vom März deutet das an. Neue, unbekannte Möglichkeiten können sich von einem Moment zum anderen eröffnen. Es gilt wach zu sein und die Chance, „den Faden wieder aufzunehmen“ zu erkennen, sobald er sich zeigt.

In meinem Umfeld kann ich seit Dezember häufig die Möglichkeit zu einer strukturellen Veränderung in der Lebensausrichtung beobachten. Die letzten Wochen fühlten sich für einige äußerst herausfordernd an. Viele kamen an ihre Grenze bzw. an einen „wunden Punkt“ – sei es gesundheitlich, beziehungsmäßig, beruflich, finanziell oder sonst wie. Die Möglichkeit, die „Ur-sache“ für ein schon länger oder lange bestehendes „Leiden“ zu ergründen und zu finden, bietet sich jetzt mehr als deutlich an. Der Zeitpunkt einen alten Akt zu schließen, etwas friedlich zu beenden, aus einem alten Boot auszusteigen, einen alten Glaubenssatz hinter sich zu lassen… reift momentan nicht nur heran, sondern er ist einfach da. Es geht um eine neue Lebensausrichtung, einen neuen Ausgangspunkt in uns selbst und in unserem alltäglichen Leben.

Bei einigen geschah diese Veränderung mit einem Paukenschlag, eine unerwartete Diagnose, ein plötzlicher Knochenbruch eine unerwartete Kündigung, etc. Manche hatten eine heftige Grippe oder Erkältung – die, wie ich wiederholt hörte, mit frieren und dem Gefühl von eisiger Kälte (besonders im Rücken) zusammenhing. Da ich diese „Erkältung“ vor einigen Wochen auch hatte, bin ich dem Zusammenhang nachgegangen. Ich war interessiert zu erfahren was da los war: wer, warum oder was in mir plötzlich so extrem friert. Ich empfand es als eine außergewöhnlich eisige, eigenartige Kälte, die den Auftakt zu dieser Erkältung machte. Das englische Wort „Isolation“ gab mir nach der „Innenschau“ einen zusätzlichen Hinweis. Es bestätigte meine Erkenntnis dass es sich dabei um etwas handelte, das meinem alltäglichen Bewusstsein nicht zugängig war, mir nicht bewusst war. Es war in meinem Unterbewusstsein: isoliert und wie gefroren. Ich habe schon davon gehört, dass man eine Emotionen „auf Eis legen kann“ und auch dass in manchen Gefahrensituationen eine Art Schockstarre (ein Einfrieren) stattfinden kann. Möglicherweise ist eine Erkältung dieser Art eine relativ sanfte Möglichkeit, diese irgendwann eingefrorenen Anteile wieder aufzutauen und zu integrieren.

Je mehr ich mich mit dem Wunderwerk Menschsein – mit unserem Körper unserer Psyche und unserem Geist – beschäftige, desto größer wird mein Staunen und meine Bewunderung für diesen wunderbaren Organismus, von dem wir meistens so wenig wahrnehmen. Dieses gigantische Regelwerk an Leben, welches in uns ist, lässt mich täglich mehr staunen und dankbar sein. Die moderne Gesellschaft fühlt sich oft so überlegen und wissend, doch hat sie eigentlich wenig Ahnung vom wirklichen Ausmaß des Lebens, welches in uns ist und das wir selber sind.

Wir sprechen oft von unseren Zellen. Scheinbar aber ist es nicht erwiesen, dass es Zellen überhaupt gibt. Ist unsere Lebensenergie tatsächlich in Zellen „untergebracht“, wie ein Gefangener in seiner Zelle? Möglicherweise glauben wir das nur. Wir gehen ja auch ins „Krankenhaus“, wenn wir Heilung benötigen, statt in ein „Gesundungshaus“ oder auf die „Heilstation“. Genauso erstellen wir bedenkenlos unsere Profile und geben sie auf diversen Internet-Plattformen preis. Das Wort „Profil“ wurde ursprünglich nur in der Psychiatrie und in der Kriminalstatistik verwendet (um z.B. das Profil von Serientätern zu erstellen).

Wenn wir genauer hinschauen, worauf unsere Sprache, unsere Kommunikation und unser Alltag aufgebaut sind, dann wird es ziemlich interessant und auch offensichtlich, dass dieses System eine Neuausrichtung benötigt. Es braucht eine Struktur, die gesünder und aufbauender ist, als jene, in der wir uns tagtäglich relativ bewusstlos bewegen. Ist es nicht ein viel zuversichtlicheres und aufbauendes Gefühl, ins Gesundungshaus zu gehen, um wieder heil zu werden, als sich in ein Krankenhaus zu begeben?

Auch eine Erkältung wäre dann nicht bloss eine „leidige“ Sache, sondern wir könnten aus ihr viel über uns selber lernen und tiefergehende (Hinter)Gründe entdecken, als wir üblicherweise vermuten. Wir würden dann auch wieder lernen, hinzuspüren und mehr zu erfahren vom Leben, das in uns pulsiert und uns durchströmt … und wir könnten dabei entdecken, dass wir viel mehr Kraft, Energie und Möglichkeiten zur Verfügung haben, als wir uns in den kühnsten Träumen vorzustellen wagen.

Mögen wir unsere Chancen wahrnehmen und nutzen. Mögen wir herausfinden, wer wir wirklich sind und wie viel mehr uns möglich ist, als wir uns bisweilen zutrauen zu leben. Der März lädt uns dazu ein, den Faden wieder aufzunehmen…

In diesem Sinne: einen schönen Frühlingsbeginn!

Sonne aus dem Herzen

 

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Februar 2018  Väter & Söhne

 NEUER AUSGANGSPUNKT

Väter & Söhne – Schiefe Achse – Aussöhnung (Söhne)

Die Sonnenaufnahmen im Februar weisen mich auf die „Väter/Söhne“-Thematik hin, auf eine seit Jahrtausenden schon bestehende „patriarchale und hierarchische“ Grundstruktur in der Gesellschaft aber auch in unseren Köpfen. Sie machen mich aufmerksam, dieses einseitig männliche, gesellschaftliche Führungsmodell jetzt genauer zu beleuchten. Die bevorstehende Sonnenfinsternis am 15. Februar mit der Achse Löwe/Wassermann unterstreicht diesen Themenbereich zusätzlich und sie scheint zugleich auch ein weiterer Höhepunkt einer seit Jahren angebotenen Chance zur Heilung und Transformation „der einseitigen und schiefen Ausrichtung“ im eigenen Leben zu sein.

Die Sonnenaufnahme „Väter/Söhne“ ist auch in Beziehung zur Sonnenaufnahme „Phoenix rising“ vom September 2016 zu betrachten, welche ebenfalls einen Hinweis auf die Impulse der Jahre bis ca. 2020 gab:

Sonnenaufnahme „Phoenix rising“ –  21. September 2016, Wien

Das alte trennende Glaubensmuster und ihre geometrischen Strukturen sind aufgebrochen. Das geschah am 28.08.2016 und die Sonnenaufnahme „Aufbruch“– siehe weiter unten – verdeutlichte es mir. Der Ausgang aus dem Labyrinth des Verstandes ist gefunden. Das Bewusstsein befreit sich jetzt aus einer Jahrtausende langen Unterjochung und einseitigen Lebensanschauung. Es wirft die alte Glaubenshaltung ab wie ein ausgetragenes Kleid und breitet seine Flügel aus. Befreit atmet das menschliche Bewusstsein den Geist der freien Räume und macht sich bereit für neue geistige Horizonte. Der Ausblick: Der Phönix erhebt sich… der Adler fliegt frei.

Es sei dies der Auftakt für eine neue geistige Freiheit und ein neues Gefühl von Ganzheit welche möglich werden kann, heißt es in mir. Es ist eine Freiheit und Ganzheit, die bislang für uns noch nicht leb-bar war. Die Sonnenaufnahmen weisen mich des weiteren auf das Potential hin, dass ein gemeinsames „Wirken und Sein“ als sinngebend und natürlich für jegliche Lebenserfahrung (wieder) erkannt wird, und der natürliche Zustand der Balance wieder hergestellt werden kann.

Die Phönix Aufnahme ist auch deswegen sehr interessant, weil sie einen Hinweis gibt, dass es sich bei der einseitigen „männlichen und schiefen Ausrichtung“ um die Geist-Ebene (Körper-Seele-Geist) handelt. Die Geistebene wird oft mit Adler (männlich) oder mit Taube (weiblich) assoziiert. Beide, der weibliche wie auch der männliche Geist, sind unfrei. Sie sind in Glaubensmodelle, in Organisationen, Bündnisse und Institutionen … involviert und verwickelt. Daher müssen wir uns auch immer Ent-wickeln (= frei davon machen).

Der Adler tritt hier in Form eines „Phönix“ in Erscheinung, d.h. dass alles in uns, „was noch altes Machtgehabe ist“, in die Asche muss, gänzlich vergehen muss in uns selbst… Das ist der einzige Weg, den der Adler – unser freier, lebendiger Geist (unser Sternenselbst, kosmisches Selbst) – nehmen kann, um erneut zu erwachen, um wieder aufzusteigen in unser Bewusstsein und damit ins Leben, ins „Hier und Jetzt“ .

Mit „Hier und Jetzt“ ist nichts anderes als „Bewusstsein“ – bewusstes, mit allen Sinnen erkennendes, erfassendes, sehendes, hörendes, riechendes, fühlendes – Sein gemeint. Dann ist man präsent im Leben, ist man ganz da. 

Daran haben wir in den letzten Jahren gearbeitet. Es ist die Vollendung (des alten Zyklus) in dem wir uns aktuell befinden und es ist auch eine Weggabelung, an der wir nun stehen. Wie viele Menschen werden dem Phönix/dem Adler den Weg frei machen können? Wie viele Menschen sind bereit, aus alten Glaubensmodellen und Machtansprüchen auszusteigen und ihren Geist zu befreien? Wie viele Menschen sind bereit, über den Verstand hinaus zu gehen und zu erkennen, dass es ein Trugschluss ist, Denken mit Intelligenz gleichzusetzen. Wir reduzieren uns damit auf einen ganz kleinen Bereich und verschließen uns vor der wahren Intelligenz des Lebens. Wir verschließen uns vor uns selbst.

Väter und Söhne

Beim näheren Betrachten der Väter/Söhne-Thematik kommen mir die Gründerväter, die Stammesväter, die Partei-Väter, die Väter der Nation, aber auch alle Ordens-Väter bis hin zum (sogenannten) Hl.Vater im Himmel und in Rom, in den Sinn… und damit auch das Opfern der Söhne oder – wie besonders bei den olympischen Vätern (Göttern) zu beobachten – die Angst, dass die Söhne größer sein könnten, das eigene Licht übertreffen könnten und daher getötet, verbannt oder eingesperrt werden müssen. Alle männlichen Nachkommen sollen getötet werden, heisst es auch aus Herodes’ Mund. Die Liste ließe sich lange fortsetzen. Das Nachkommende bedeutet hier Gefahr und die muss gebannt werden. Die Macht muss gehalten werden, mit allen Mitteln. Wenn nicht anders möglich, muss die Zeit angehalten werden, muss ein Kreislauf sich ewig wiederholen. Wie der Jahreskreislauf mit seinen Festen und alljährlichen Ritualen zum Beispiel.

Wenn man heute ein wenig hinter die Kulissen blickt, findet man immer und überall Männerbündnisse, Orden, und Vereine…Bündnisse… Keiner dieser Mitglieder, keiner dieser Geister, ist frei. Eingesperrte Adler, wohin man auch blickt. Geblendet vom Licht – einem künstlichen Licht. Abgelenkt von sich selbst, vom eigenen Licht, von der wahren lebendigen Intelligenz, der Freiheit des Geistes. Sie sind begrenzt auf das „Was ich will“ oder „Was die Obrigkeit will“ anstatt zu erkennen: „Was möchte das Leben durch mich zum Ausdruck bringen?“. Die meisten Menschen binden sich an Äußeres und leben fortan in Bindungen und Verbindungen, sie leisten Eide und Schwüre, sie führen die Weisungen aus, anstatt in Verbundenheit und Einklang mit ihrer inneren Natur und Weisheit zu leben, unabhängig und frei.

Mein Innerstes macht mich darauf aufmerksam, dass es jetzt äußerst wichtig ist, keine Versprechen mehr abzugeben, sich nicht mehr zu binden, sondern den Geist zu befreien, ihn fliegen zu lassen, ihn neue Welten und Sichtweisen eröffnen zu lassen. Die meisten dieser Schwüre und Eide binden die Seele „bis in alle Ewigkeit“, und sie sind sehr schwer wieder zu lösen. Menschen die wirklich hinter die Kulissen des blendenden Lichts blicken können, werden das bestätigen.

So ist es auch erklärbar, warum oft ganz offensichtliche Dinge von so vielen nicht gesehen, nicht erkannt werden können. Die Geschichte „Des Kaisers neue Kleider“ beschreibt sehr gut diesen Zustand der „Blindheit“ und des „Geblendet-Seins“.

Die ersten beiden Monate des Jahres 2018 sind sehr dafür geeignet, aufzuwachen, eine neue Struktur zu legen und sich innerlich und äußerlich neu auszurichten.

Das bedeutet auch, „das Schwert abzulegen“, also die Spaltung und Ausgrenzung des Weiblichen, der Gefühle, der Intuition und des Bauchgefühls im eigenen Leben, im eigenen Inneren zu beenden und sich für einen neuen Umgang mit sich selbst und anderen zu öffnen. Es bedeutet, das Spiel der vermeintlich Guten gegen die Bösen (z.B. jene Lichtkräfte mit dem Schwert, die gegen die Dunkelheit und das Böse kämpfen) als Illusion zu erkennen und die Teilnehmer als Kehrseiten im gleichen Spiel zu sehen, ihnen die Masken abzunehmen. Schließlich bedeutet es zu erkennen, dass die Natur „plus und minus, positiv und negativ“ vorgibt, nicht aber, dass Spiel von „Gut und Böse“. Das ist künstlich geschaffen. Das Spiel von „Gut und Böse“ wurde (und wird) von jenen über alles gestülpt, die Profit daraus ziehen, wenn die Menschheit ängstlich und unmündig bleibt.

Die Entscheidung, aufzuwachen und „dahinter zu blicken“ ist die Grundvoraussetzung für die Schaffung einer neuen, stabilen und gesunden Lebensbasis. Es bedeutet für jeden, der es wählt, das Ende des Machtkampfes in seinem Leben, denn diese Neuausrichtung geschieht zuallererst in uns selbst. Wir alle sind es, die zu einer wertschätzenden Haltung und Einstellung dem Weiblichen und dem Männlichen gegenüber beizutragen haben, indem wir die seelischen Wunden, die (über viele Lebensalter hinweg) daraus entstanden sind, annehmen und heilen. Diese Chance bietet sich seit Jahren sehr stark an und ist deswegen so essentiell, weil die Konstellationen so günstig wie selten sind, um ein für alle Mal heraus zu gehen aus einem alten Leiden, einem alten Weltbild. Ein großes seelisches und geistiges Erwachen ist jetzt möglich.

Die Finsternis kann für viele eine große Neuausrichtung bedeuten, das Erblühen eines neuen Geistes – eines Geistes, der lange im Unterbewusstsein verharrte und deshalb nicht am Leben teilnehmen konnte. Der Phönix geht so lange in die Asche, bis ein altes Buch geschlossen werden kann bzw. etwas abgeschlossen ist (der Re-set geschehen ist). Ist der Phönix in der Asche angelangt, dreht die Energie um 180°. Sie macht eine Kehrtwendung, steigt wieder an, steigt hoch und kommt erneuert ins Bewusstsein zurück. Es ist der Adler, der höhere oder heilige Geist, der sich nun wieder erhebt, der aufsteigt und ins Bewusstsein zurückkommt. Der Same (Sonnenaufnahme „Neue Saat“, Juni 2016: Ein neuer Geist strömt ein, eine neue Saat reift heran) kann jetzt erblühen.

Sonnenaufnahme „Neue Saat“  19./20. Juni 2016, Oberösterreich

Die kommende Finsternis bietet dazu eine große Chance, liefert dazu die nötige Energie. Das höhere Bewusstsein kann wieder in uns erwachen – in uns allen, die in den letzten Jahren den Weg des Phönix, den Weg der Klärung, der Heilung und Erneuerung in ihrem Leben eingeschlagen haben, d.h. in allen, die diesen „goldenen Moment“, die Chance, erkannt und ergriffen haben.

Mit Februar 2018 sind wir  an einer Weggabelung angelangt. Die Frage lautet hier erneut: Ist das alte Buch geschlossen? Kann der Adler steigen? Hier fällt wieder eine Entscheidung über den weiteren Verlauf, individuell und kollektiv.

Mögen wir diese besondere Zeitqualität mit den Finsternissen auf der Löwe/Wassermann Achse und auch die Jahre bis 2020 weise nutzen, um mehr von uns selbst und unserem Gold (unserer Weisheit) aufzuwecken und wieder zu entdecken.

Denn, was wir in diesen Jahren ins Bewusstsein heben, ist unser Erbe.

Sunshine Present Card „Das Erbe – GOLD“

Anmerkungen

28.08.2016 – Sonnenaufnahme „Aufbruch“,  Das alte trennende Glaubensmuster und ihre geometrischen Strukturen bersten auseinander, sie brechen auf. Ich erhalte von meinem Inneren den Hinweis, dass es die Struktur des Hexagramms (Wie Oben so Unten, das Sigel Salomos, den  Davidsstern betrifft) // Siehe auch SONNENWORT – September 2017 „Neue Ära / New Era“

 

19./20. Juni 2016 – Sonnenaufnahme „Neue Saat“,  Ein neuer Geist strömt ein, eine neue Saat reift heran. Mit der Sonnenfinsternis am 15.Februar 2018 eröffnet sich die Möglichkeit des „Erblühens“ dieser neuen geistigen Saat // Siehe auch SONNENWORT – JUNI 2016  „Neue Saat / New Seeds“ 

 

 

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 Januar 2018 – Das Geschenk

MIR GEHT EIN LICHT AN!

Der Schleier fällt mir von den Augen

Das ist eines der großen Potentiale, auf welches die Jänner Sonnenaufnahmen hinweisen. Wir befinden uns weiterhin in einer sehr erkenntnisreichen und wegweisenden Zeitqualität. Die eigene Standortbestimmung und Neuausrichtung stehen dabei verstärkt im Mittelpunkt. „Sich herausnehmen“ und einen Schritt zurück treten, ist dabei nach wie vor wichtig. Es geht darum, Abstand zu halten, um das größere Bild zu sehen. Tiefe Einblicke können daraus gewonnen werden, etwas kann zu Ende gedacht werden, um dann sagen zu können: Es fallen mir die Schuppen von den Augen. Mir geht ein Licht an! *

* Alles, was bis zur Mondfinsternis (dem Vollmond am 31.01.18) geklärt wurde, wird nicht mehr weiter belasten können. Es bietet sich die seltene Möglichkeit an, aus „einem alten Boot“ – aus alten Energiemustern, oder Erfahrungsschleifen ein für alle Mal auszusteigen.

Was ich tagtäglich zu mir nehme

Was ich wahrnehme, – die eigene Wahrheit hat sehr viel damit zu tun was ich tagtäglich zu mir nehme – und damit ist viel mehr gemeint, als nur das Essen bzw. die physische Nahrung. Dieses Innehalten ermöglicht es, das eigene Weltbild zu hinterfragen und die Wahrnehmung des eigenen Alltags einer genaueren Beobachtung zu unterziehen. Was sind meine Glaubenssätze? Was und woran glaube ich? Stimmt das alles weiterhin für mich? Denn der größte Teil unserer Wahrnehmung beruht auf Annahmen und Glaubenssätzen. Sie bestimmen zum Großteil unser Leben. Die geistige Nahrung, die mir täglich aus Zeitungen, Fernsehen, Internet, gesellschaftlichen, politischen, kirchlichen, esoterischen, Institutionen und Kanälen… – die Liste lässt sich beliebig fortsetzen – vorgekaut angeboten wird, d.h. auf eine bestimmte Weise und für einen bestimmten Zweck vorbereitet, gehört auch zur Nahrung, die verdaut werden muss. Ist das, was ich tagtäglich zu mir nehme, stimmig für mich? Der Zeitpunkt, hinter den Schleier schauen zu können, ist jetzt äußerst günstig. Darauf weisen mich die Januar Sonnenaufnahmen hin.

Die Dinge hinterfragen

Wo stehen wir aktuell? Diese Frage bezieht sich auf das eigene Leben wie auch auf das aktuelle äußere Geschehen, welches uns betrifft. Möglicherweise wird dem einen und anderem dabei zunehmend bewusst, dass wir in einer Gesellschaft leben, die auf Angst und Glauben basierenden Modellen aufgebaut ist – einem Weltbild also, das fast zwingend dahingehend drängt, die Kompetenz, d.h. die Steuerung des Lebens (= die innere Autorität) wieder zu sich selbst zurück zu holen, damit sich etwas ändern kann. Das ist vielleicht eine der großen Einsichten und Erkenntnisse, die dann möglich wird, wenn man beginnt, die Dinge zu „hinterfragen“. Dabei ist es wichtig, auch unbequeme Fragen und Zweifel zuzulassen, denn sie sind der Motor, um den Schleier zu lüften.

Was ist das Wesen-tliche in meinem Leben und wie weit lebe ich es? Der Trend der sogenannten „modernen Welt“ bzw. modernen Gesellschaft zielt auf Industrie und Großkonzerne ab, auf Konsum und Technik. Der allgemeine (meist künstlich erzeugte) Druck wird stärker, das ist leicht festzustellen. Die Integration der Technik in unser Leben nimmt zu, sie übernimmt täglich mehr und mehr Funktionen in unserem Alltag. Wir entwickeln uns in rasender Geschwindigkeit zu einer auf Technologie basierenden Gesellschaft. Die innere wie auch die äußere Natur wird dabei außer Acht gelassen. Sehr viele Menschen verlassen sich zunehmend mehr auf die Technik, als auf ihr inneres Gefühl (und verlieren dadurch Schritt für Schritt die Kompetenz und Steuerung für ihr Leben).

Vielleicht wird uns beim genaueren Hinsehen bewusst, dass wir uns immer weiter von uns selbst, der inneren Kapazität und Erkenntnisfähigkeit entfernen und dadurch letztlich steuerbar werden wie der Computer selbst.

Die Konzentration auf Technik, bzw. die digitale Welt ist nur ein Bereich, den es zu hinterfragen gilt, dafür aber ein sehr großer. Dieses Spiel mit der künstlichen Intelligenz, die angeblich soviel weiter oder höher entwickelt ist, als die natürliche Intelligenz des Menschen, sollte dringend eingehender von jedem Einzelnen hinterfragt werden. Wie viel und wie weit ist es förderlich und unterstützend in unserem Leben? Wo ist die Grenze? Vor allem aber: „Wo führt das hin?“. Auch an diesem Punkt ist es wichtig, weiter zu denken, es zu Ende zu denken.

Möglicherweise erkennen wir dann, dass es immer das gleiche Spiel ist, das da spielt, auf den unterschiedlichen Bühnen, mit unterschiedlich erscheinenden Rollen. Tag für Tag. Jahr für Jahr. Epoche für Epoche.

Vielleicht wird uns bewusst, dass es immer darum geht (und ging), uns von unserer wahren und lebendigen Kraft und Autorität, von unserer Selbstbestimmung und Integrität abzulenken, uns davon wegzulenken. Warum wohl?

Was, wo und wie … stehe ich weiter zur Verfügung? Wo mache ich weiter und wo geht es nicht mehr weiter? Das sind die aktuellen Fragen.

Der Zeitpunkt ist mehr den je da, den wahren Träumen und Visionen zu folgen … den (goldenen) Faden wieder aufzunehmen, der möglicherweise einmal verlorenging und somit dem Kompass (der Intuition), dem eigenen Gefühl zu folgen. Heraus aus allem, was nicht mehr stimmig ist und hinein in ein sinnenfrohes Leben, welches mit ungeahnten Möglichkeiten zum richtigen Moment da sein wird.

Sunshine Present Card: „Wings of love“ – Lebe deinen eigenen Traum, sei ein Original

Synchronizität – Das Geschenk

Die Sonnenaufnahmen weisen auf ein Geschenk des Augenblicks hin. Etwas vorher Verschlossenes öffnet sich. Eine Art Quarantäne wird dabei durchbrochen. Eine lange Phase der Isolation ist vorbei. Eine (Rück) Verbindung in etwas Größeres – oder mit etwas Größerem – ist jetzt möglich. Wir befinden uns in einem „äußerst bedeutsamen Moment“. Eine Synchronisation findet statt. Darauf weisen mich die Sonnenaufnahmen hin.

Im alltäglichen Leben kann es eine Tür sein, die sich unerwartet auftut; eine Verbindung, die auf einmal da ist; eine Begegnung, die alles verändert; eine neue Lebensquelle, die sich öffnet; ein Faden, der verlorenging, kann wieder aufgegriffen werden. Die Verbindung in ein neues und größeres Leben hinein, in ein neues Lebensgefühl hinein, ist gegeben. Diese Phase der Synchronizität (dem gleichzeitigen Vorhandensein aller Dinge, Möglichkeiten, Vorgänge) läuft, soweit ich das erkennen und den Sonnenaufnahmen entnehmen kann, von Dez. 2017 – Mai 2018.

Mögen wir dieses Geschenk der Synchronisation, diese Gunst des Augenblickes erkennen und mit Weisheit wählen und bestimmen, wie unser Leben, wie die Reise weitergeht.

Sonne aus dem Herzen

 

 

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